Hier spielt das Leben

Neues aus den Einrichtungen

15. December 11


Bereits seit 28 Jahren ist es in Farmsen zu einer schönen Tradition geworden, die Bewohner von PFLEGEN & WOHNEN FARMSEN, die keine Angehörigen haben, zu beschenken. Diese Bewohner freuen sich sehr, dass auch sie am Heiligen Abend ein Geschenk auspacken können und einen besonderen Wunsch erfüllt bekommen. Initiiert und unterstützt wird diese Aktion von den Geschäften des „einkaufstreffpunkt farmsen (ekt)“  und vom Bürgerverein Farmsen-Berne e.V. unter der Schirmherrschaft des 1. Vorsitzenden Hans-Otto Schurwanz. Auch Spenden von den Nachbarn aus dem Stadtteil tragen dazu bei, dass eine Vielzahl von Päckchen verschenkt werden kann und zahlreiche Bewohner glücklich macht.

Die Geschenke werden vom Freundeskreis Pflegeheim Farmsen e.V. und seinen fleißigen Helferinnen – in diesem  Jahr Karin Albrecht, Brigitte Friedrich, Karin Langermann und Sabine Stuhr – liebevoll verpackt.

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20. November 11

Über 70 Besucher lauschten am Sonntag, den 20. November 2011 den Klängen von Klavier und Violine. PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG lud zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Ach, wie schön!“ zum klassischen Konzert in die Einrichtung FINKENAU ein. In festlicher Atmosphäre präsentierten vier Juniorstudenten der Andreas Franke Akademie ihr Können und verwöhnten die Besucher mit  Stücken von Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn oder Richard Wagner.

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AKTUELLES AUS: HEIMFELD

Laterne, Laterne...

09. November 11

Ungefähr 400 Gäste haben am 9. November 2011 den Eingangsbereich von PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD geflutet. Kinder, Eltern, Omas und Opas aus der Grumbrechtschule  haben unseren Bewohnern mit Liedern und ihren prächtigen Laternen den Abend verzaubert, dafür einen herzlichen Dank an die Lehrerschaft, Feuerwehr und den Spielmannszug aus Over. Bedankt haben wir uns bei den Kleinen und Großen mit einer deftigen Erbsensuppe aus der Suppenkanone, Kakao und leckerem Punsch.

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg

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13. October 11

Am 13. Oktober fand bei PFLEGEN & WOHNEN HOLSTENHOF das Richtfest zur Fertigstellung des Rohbaus statt. Nach zehnmonatiger Bauzeit freute sich Direktorin Sabine Kamin die ca. 300 Gäste willkommen zu heißen und überreichte das Wort an die Redner. Neben dem Geschäftsführer von PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG, Johannes F. Kamm, der allen Beteiligten seinen Dank aussprach, überbrachte Eric Laugell als Vertreter der Stadt seine Glückwünsche.

Mit Bauende im März 2012 wird der Neubau den Großteil der alten Gebäude ersetzen, wobei das Pflegeangebot in diesem Haus sich auf die Normalstationäre Pflege fokussieren wird. Das bereits bestehende Haus 4, für das 2 geschlossene Wohnbereiche für die spezielle Pflege Demenz- und Korsakowerkrankter vorgesehen sind, wird im Anschluss an die Eröffnung des Neubaus grundsaniert werden. Zusätzlich wird die generationsübergreifende Zusammenarbeit von Pflegen & Wohnen Hamburg und dem Kita-Träger WABE e.V. auch in dieser Einrichtung fortgesetzt, indem eine Kita für 70 Kinder direkt in das neue Gebäude integriert und durch eine großzügige Fensteranlage optisch mit der Pflegeeinrichtung verbunden wird.

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AKTUELLES AUS: HEIMFELD

O’zapft is!

07. October 11

Feiern wie in Bayern, ja das können die Heimfelder.

Unser diesjähriges Oktoberfest war wieder ein großes Erlebnis für Bewohner, Freunde und Angehörige unsere Einrichtung.

Pünktlich um 15 Uhr erklang in unserem traditionell  blau–weiß geschmückten Restaurant „In München steht ein Hofbräuhaus“, und schon war das Fest in Gang.

Traditionell gab es natürlich Brezel, Weißbier und zum Abendessen für alle Leberkäs und Specksalat. Um 19 Uhr haben dann auch die letzten Gäste den Heimweg angetreten. Ein toller Tag, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt „o’zapft is“

 

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Der Klangpfad der WABE-Musik-Kita ALSTERKLANG auf dem Gelände von PFLEGEN & WOHNEN ALSTERBERG wurde dank der großzügigen Unterstützung von Bild hilft e.V. - Ein Herz für Kinder durch ein weiteres Objekt ergänzt. Bei der feierlichen Einweihung am 16. September wurde der "Metallklang" von den Kita-Kindern direkt begeistert getestet!

 

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Der Freundeskreis unserer Einrichtung hat den Bewohnern in Haus 4 eine besondere Überraschung am Nachmittag bereitet.

„Therapie-Clown“ LOLLI (im wahren Leben Frau Marlies Reinecke) kam mit dem kleinen MAX (ein Puppenclown) als Überraschungsgast ins Café und besuchte unsere Bewohner, die nicht mobilisiert waren, auch im Zimmer.

Die strahlenden Augen waren nicht zu übersehen.

Alle waren sich einig: Das muss wiederholt werden.

DANKE an den Freundeskreis: er hat einen erneuten Besuch im November 2011 bereits „arrangiert“.

Jutta Jappsen

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Auch in diesem Jahr haben sich wieder acht Kollegen gefunden, die als Team PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG bei den diesjährigen 16. Vattenfall Cyclassics im 55km Rennen gestartet sind. Und das ziemlich erfolgreich. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, auch wenn eine Kollegin leider in Wedel aufgrund eines kaputten Reifens ausscheiden musste. Eine weitere Kollegin ist noch nach dem Ziel gestürzt, hat sich aber zum Glück nicht ernsthaft verletzt. Egal, Ankommen ist alles!

Der Beste in diesem Jahr hat die Strecke in 1:33:16 geschafft, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 37km/h.

Trotz des im Sommer schlechten Wetters wurde teilweise mehrmals in der Woche trainiert mit dem Ziel, die Zeiten vom letzten Rennen zu übertreffen. Es hat wieder viel Spaß gemacht die Kollegen auch einmal von einer ganz anderen Seite zu erleben. Nächstes Jahr geht es wieder los, das steht schon fest!

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…das war die Aussage von Frau Walser nach einem langen aufregenden Abend in der Diskothek Mic Mac Moisburg. Die Einladung zu diesem tollen Abend kam von Ulli’s Gang, die an unserem Schlagermove für so gute Stimmung gesorgt haben. Firma Gard hat uns einen Krankentransport gesponsert, dafür erst einmal vielen Dank.

Aber von vorn, am 19. August 2011 haben sich Kollegen, ehrenamtliche Mitarbeiter und natürlich unsere Bewohner um 17 Uhr zum gemeinsamen Abendbrot getroffen und um 18 Uhr ging es los in die Disco. Wir durften an der Fernsehaufzeichnung „Schlager to go“ teilnehmen, Costa Cordalis mit Sohn Lukas, Christian Anders und auch Jürgen Markus haben uns persönlich begrüßt, das war schon was!

Danach startete die After Show, tolle Musik viel Tanz und die Hände taten uns vom Klatschen weh. „Das machen wir auf jeden Fall noch mal, das war richtig gut“, und um die Aussage von Frau Walser zu vervollständigen, jetzt weiß sie auch, warum ihre Kinder immer in die Disco wollten - das ist ja so aufregend. „Dass ich so was noch erleben durfte ist einfach nur toll.“ Um 0:30 Uhr waren wir zurück, haben unsere noch so aufgeregten Bewohner zu Bett begleitet und noch schöne Träume gewünscht, die sie bestimmt auch hatten.

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Überraschend gut besucht war das Mandolinenkonzert des Lüdenscheider Zupfensembles, zu dem PFLEGEN & WOHNEN WILHELMSBURG am Samstag Nachmittag, den 13. August eingeladen hatte. Kaum hatten sich die Gäste zu Kaffee und Kuchen niedergelassen, wurden sie mit bekannten Melodien erfreut und zum Mitmachen herausgefordert.
Die drei Zupfmusiker aus dem Sauerland waren nicht nur perfekt vorbereitet, sie hatten vor allem gute Laune im Gepäck und verstanden es, durch temperamentvolles Spiel die Zuhörer in fröhliche und ausgelassene Stimmung zu versetzten. Da wurde Tanzmusik aus alter und neuer Zeit angeboten, die Hamburger Hymne gemeinsam angestimmt und bekannte Volkslieder gefühlvoll interpretiert. Diese musikalischen Erinnerungen wurden so lebhaft vorgetragen, dass den Zuhörern nichts anderes übrig blieb, als mit zu singen, zu klatschen und auch die Beine in Bewegung zu setzten. Hier und da wurde sogar getanzt.
Ein „Ohrwurm“ löste den anderen ab. Von „Du, du liegst mir im Herzen“ bis zu den „Caprifischern“ verfolgten die Gäste mit großer Anteilnahme und Aktivität die bekannten Melodien. Musik aus aller Welt kam ebenfalls gut an und ließ alte Herzen wieder jung werden. Zum Abschied begleitete das dankbare Publikum seinen Beifall mit dem Hamburger Schlager „In Hamburg sagt man Tschüß“. Das hat die Sauerländer Musikanten besonders gefreut und wunschgemäß kehren sie sicher gerne wieder nach Wilhelmsburg zurück.
Auf der Elbinsel schien zur Freude von Frau Musika die sonst seltene Sonne.

Dirk Hoffmann


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Johannes Kamm, Geschäftsführer der PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH hat zusammen mit dem Personalleiter Thomas Flotow und Vertretern des Betriebsrats am heutigen Montag, den 01.08.2011 die neuen Auszubildenden willkommen geheißen. 32 junge Berufseinsteiger haben sich für die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger entschieden.

Wie in den Ansprachen betont wurde, ist zwar der Beruf des Altenpflegers nicht immer einfach, aber es ist dennoch ein ausgesprochen spannendes Tätigkeitsfeld, in dem mehrere Generationen aufeinander treffen. Durch den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen wird es nie langweilig, so dass bei aller Arbeit, die dahinter steht, auch der Spaß nicht zu kurz kommt!

Eine optimale Vorbereitung auf die Herausforderungen der Berufspraxis ermöglicht der duale Aufbau der Ausbildung, der parallel die Vermittlung theoretischen Wissens und gleichzeitig Praxiserfahrung in den 12 Häusern der PFLEGEN  & WOHNEN HAMBURG GmbH ermöglicht.

Nicht zuletzt bietet die Branche im allgemeinen und die PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH im besonderen interessante Perspektiven für eine berufliche Zukunft.  Das Bestreben, die ausgebildeten Fachkräfte zu übernehmen sowie die vielen unterschiedlichen Fachbereiche, in die die Auszubildenden Einblick erhalten und sich gegebenenfalls auch spezialisieren können, sind Vorteile der PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH. Die Ausbilder in unseren Häusern sind mit Herzblut bei der Sache und stehen bei Fragen oder Problemen jedem ihrer Schützlinge gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über die Bereicherung unserer Teams und wünschen allen viel Erfolg, Spaß und spannende Erfahrungen!

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AKTUELLES AUS: HEIMFELD

Schlagermove

20. July 11

Was für eine Stimmung an der Rennkoppel nachmittags um fünf... Der erste Schlagermove bei PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD war der Hammer.

Die Live Band Ulli’s Gang und der D.J. Knuth Cornils haben die Stimmung auf den Höhepunkt der gefühlten Möglichkeiten gebracht. Bewohner, Angehörige, Freunde und Kollegen waren nicht von der Tanzfläche zu locken, es wurde gerockt, geschwoft und laut gesungen. Diesen Tag haben alle genossen und werden ihn auch so schnell nicht vergessen - und alle hatten sich in unglaublich tolle Kostüme geschmissen: Schlaghosen, Sonnenblumen im Haar, künstliche Wimpern, riesengroße Sonnenbrillen u.s.w.

Alle freuen sich jetzt schon auf den Schlagermove 2012 in Heimfeld!

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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13. July 11

Am 25. Mai 2011 feierte Frau Marie Völkert  in ganz besonderes Jubiläum: Seit 35 Jahren lebt die heute 87-Jährige bei PFLEGEN & WOHNEN FARMSEN. In dieser Zeit hat sie viele Veränderungen, räumliche und auch personelle, erlebt. Da sie bei ihrem Einzug noch relativ jung und kaum pflegebedürftig war, half sie sehr engagiert bei der hauswirtschaftlichen Versorgung der Bewohner. Sie bereitete die Mahlzeiten mit vor und reichte sogar einigen Bewohnern das Essen. Da sie auf dem Wohnbereich gut bekannt und sehr beliebt war, nahmen diese ihre Hilfe gerne an.

Heute lässt sie sich selbst gerne verwöhnen und genießt die Fürsorge der netten Pflegekräfte und das wohlschmeckende Essen. Wichtig ist ihr, dass sie nicht alleine ist, dazu tragen auch die vielen Angebote des Freizeitbereiches bei. Besondere Freude bereiten ihr die Besuche ihres Enkels Thomas.

Zum Jubiläum gratulierte der neue Direktor Thomas Rachel im Namen der Mitarbeiter der Jubilarin mit einem schönen Blumenstrauß.

PFLEGEN & WOHNEN FARMSEN, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14

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24. May 11

Am 24 Mai freuten sich die Alsterberger gemeinsam mit den Eltern, Kindern und Mitarbeitern der Musik-Kita Alsterklang des Trägers WABE über das zweite tolle Klangobjekt, das mit der großzügigen Unterstützung der Sparkassenstiftung Holstein den begonnenen Klangpfad ergänzt. Frau Nina Reddemann, Filialleiterin aus Sasel, überbrachte im Auftrag der Spender Grüße und probierte gemeinsam mit den Kindern und Senioren das Dendrophon aus.

Der Klangpfad verläuft durch die gemeinsam genutzte Außenanlage und steht den Bewohnern, Kindern und Nachbarn zur Verfügung und lädt zum kreativen Musizieren im Freien ein. Das Highlight wird in einigen Wochen zu bestaunen sein: ein rollstuhlgerechtes Karussell!

PFLEGEN & WOHNEN ALSTERBERG, Maienweg 145, 22297 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 39 00

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"Ich habe mich wie auf dem Traumschiff gefühlt" - das war die Aussage von Frau Z., die noch am nächsten Tag ganz erfüllt von dem schönen Abend gewesen ist.
Am 8. Mai 2011 fand bei PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD das erste Candle-Light- Dinner in dem schönen, neuen Restaurant statt. Die Tische waren mit Rosenblättern, weißen Tischdecken, Servierten und roten Kerzen eingedeckt. Das sah sehr festlich aus und passte auch hervorragend zum Muttertag.
Das Menü wurde vom des Hauses Koch liebevoll zusammengestellt: Vorsuppe, Hauptgang und zum Dessert Eisbomben,  die wie auf dem "Traumschiff“ mit Wunderkerzen bestückt durchs Restaurant getragen wurden.
Ein toller Abend, der auf jeden Fall wiederholt wird!

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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Die Husaren waren in Wandsbek sehr beliebt. Deshalb freut sich Ingrid Voss, 1. Vorsitzende des Wandsbeker Bürgervereins, auch ganz besonders über den neuen Namen PFLEGEN & WOHNEN HUSARENDENKMAL. Die Pflegeeinrichtung, die bisher Marienthal im Namen trug, hat sich umbenannt – und dies groß gefeiert.

Ein großer Teil der rund 130 Mitarbeiter der Einrichtung hatte sich im Festsaal versammelt, wo ihr Direktor Anthony Hodgson das Fest zur Namensgebung eröffnete. Der Zeitpunkt war günstig, denn zugleich war es ein guter Anlass, um den Pflegekräften Lob und Dank auszusprechen für das hervorragende Abschneiden bei der gerade erfolgten internen Qualitätsprüfung. Es gab somit zwei Gründe zum Feiern.

Die Vorgeschichte der Umbenennung fasste Geschäftsführer Johannes Kamm zusammen, indem er die Entwicklung des Unternehmens in den letzten zwei Jahren darstellte, insbesondere die Phase der „Identitätsfindung“ im vergangenen Jahr, in der PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG innerlich und äußerlich unter die Lupe genommen wurde. Die neue Corprate Identity hat nicht nur ein neues Logo hervorgebracht – für das ehemalige Senioren Centrum Marienthal brachte es auch einen neuen Namen. Auf Wunsch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  Sie feierten nun gemeinsam die offizielle „Taufe“. Dazu gab es sogar den kirchlichen Segen. Pastor Probst hielt eine klein Ansprache, als sich alle an der Einfahrt versammelt hatten, wo zuvor zum Husarenmarsch (geblasen von einem fast echten Husaren!) das neue Eingangsschild feierlich enthüllt worden war. Anschließend wurde die neue Fahne gehisst.

Ein großes Buffet sowie eine riesige Festtagstorte – geziert mit dem neuen Logo - waren  weitere Höhepunkte des Festes, das sich bis in den Nachmittag hineinzog, um möglichst vielen Pflegekräften eine Teilnahme vor oder nach dem Dienst zu ermöglichen. Und so mancher wird noch Stunden später das neue Lied vom Husarendenkmal im Kopf gehabt haben. Nach der Melodie von „Eine Seefahrt die ist lustig“ wurde kräftig im Chor gesungen:

 „…

Und wir hoffen, dass der Name

Jede Menge Glück uns bringt

Und dass alles, was wir planen

Ohne Schwierigkeit gelingt.

Hola hi, hola ho…“

Ingrid Voss wollte den Text unbedingt haben. Der komme ins Wandsbeker Heimatmuseum, versprach sie. Von dort hatte sie übrigens auch den alten Husarenhut mitgebracht, der die junge Bläserin (eine Auszubildende der Einrichtung) sehr schmückte!

PFLEGEN & WOHNEN HUSARENDENKMAL, Am Husarendenkmal 16, 22043 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 47 25

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26. April 11

So und ähnlich reagierten die Bewohner von PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, als sie am 20. April den Mitarbeitern begegneten.

An jedem 3. Mittwoch im Monat gibt es in der Einrichtung einen Mottotag - und entsprechend gekleidet erscheinen alle zum Dienst - egal ob im Kundenservice, in der Pflege, in der Verwaltung oder der sozialen Betreuung. Am Nachmittag versammeln sich dann alle im Restaurant, um den Bewohnern ein kleines Ständchen zu bringen. Diesmal wurde "Beinhart wie 'n Rocker" geschmettert - denn das Motto des Tages lautete "Rocker". Das kam gut an.

Alle freuen sich schon auf den nächten Mottotag im Mai, dann geht's zur "Beacharty".

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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Das Podium war bunt besetzt. Allen bekannt: Hans Scheibner. Vielleicht nicht unbedingt als Spezialist für „Schönheit“, doch durchaus als Satiriker, der sich des Themas „Alter“ annimmt. Schönheit und Alter. Um diese zwei Begriffe rankte sich die Diskussion, moderiert von Katinka Jaekel, die im schwarzen Abendkleid eine schöne Erscheinung bot. Bekannter als ihr Äußeres ist allerdings ihre Stimme, mit der sie sich in diversen Radiosendungen einen Namen gemacht hat.

 

Eine schöne Stimme war es auch, die den Abend eröffnete. Als die rund 160 Gäste im Reimarus Saal im Haus der Patriotischen Gesellschaft Platz genommen hatten, erschien Gesine Roth mit Clara Schumanns „Liebst Du um Schönheit“ und ging singend durchs Publikum. Als Opersängerin ist der 33-Jährigen sehr wohl bewusst, dass nie allein die Stimme den Ausschlag für ein Engagement gibt. Schönheit spielt für jeden Bühnenkünstler eine Rolle.

 

Katinka Jaekel wollte es von jedem ihrer Gäste ganz genau wissen. Wie wichtig ist die eigene Schönheit? Und was, wenn sie sich verändert, verblasst? So unterschiedlich die Gäste, so vielschichtig die Antworten. Hans Scheibner sieht vor allem bei der Jugend ein sehr oberflächliches Verständnis von Schönheit. Der Vater von vier Töchtern weiß wovon er spricht, wenn er den Magerwahn anprangert oder die von Medien und Werbung propagierten Schönheitsideale. Und im Alter? Hier kam eine Spezialistin zu Wort, die mit 91 Jahren schon viele „Phasen der Schönheit“ durchlebt hat: Ilse Arndt, Bewohnerin bei PFLEGEN & WOHNEN WILHELMSBURG war als ältester Podiumsgast nie um eine Antwort verlegen und stritt vehement ab, dass Schönheit das Wichtigste im Leben sei. Natürlich wolle auch sie gut aussehen. „Aber warum soll ich mir über mein Alter Gedanken machen, wenn sowieso immer alle denken, ich sei mindestens zehn Jahre jünger?“

 

Für Michael Hagedorn, den vierten in der Runde, ist Schönheit keine Frage des Alters. Beziehungsweise ist für ihn gerade das Alter schön. Der Fotograf hat sich vor vielen Jahren auf alte Menschen spezialisiert. Und sein ganz besonderer Schwerpunkt liegt seit einiger Zeit auf Menschen mit Demenz. Die unmittelbare Schönheit des Menschen, frei von jeder Eitelkeit, das Leben im Augenblick, das findet er bei ihnen. Und ist dankbar dafür, weil es ihn selber weiterbringt. So findet er am sich selber auch am „schönsten“, dass er immer mehr zu sich findet, je älter er wird.

 

Aus dem Publikum wurde geäußert, dass die Schönheit alter Menschen sich auch in einer Altersweisheit zeige. Der Charakter strahle von innen nach außen. Während die einen zustimmend nickten, musste Hans Scheibner hier widersprechen. Verallgemeinern könne man dies nicht. „Schließlich gibt es auch so alte Meckerpötte, die sind weit von Altersweisheit entfernt.“ Er bekräftigte dies am Ende mit einem kleinen Soloprogramm, in dem er in der für ihn typischen Art Gedanken und Geschichten zum Alter zum besten gab, in denen Schönheit eher selten vorkam. Es war der amüsante Abschluss eines Abends, der machen Denkanstoß gegeben hat und genügend Gesprächsstoff für den Ausklang bei einem Glas Wein und den Klängen des Gitarristen Kai Allermann.

Das Titelthema der Veranstaltung „Ach, wie schön!“ ist zugleich Schwerpunkt der ersten Ausgabe des neuen Magazins finkenau elf. Die Gäste erhielten exklusiv an diesem Abend ein Exemplar, so dass sie sich ein bisschen Schönheit mit nach Hause nehmen konnten. Das wunderschöne Titelbild stammt von dem Künstler Hans-Ruprecht Leiß, der ebenfalls unter den Gästen war. Für Gestaltung, Inhalt und Konzept steht der Verleger Peter Albers (edition wartenau).

Ab sofort kann das Heft über die Geschäftleitung von PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG bestellt werden. Auch per Mail  unter pflegeinfo@pflegenundwohnen.de, Betreff: finkenau elf.

Den Flyer mit dern Terminen der Veranstaltungsreihe "Ach, -wie schön!" können Sie hier herunterladen.

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10. February 11

Das war die Aussage einer Besucherin des ersten Winterbrunchs bei PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD. Die Heimfelder hatten am 6. Februar zu um 11 Uhr eingeladen und es kamen tatsächlich ca. 70 Gäste, die mit  Bewohnern und Mitarbeitern des Hauses brunchen wollten.

Das Büfett hat keine Wünsche offen gelassen. Von der heißen Suppe bis hin zum Butterkuchen hat das Catering-Team von PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG alles, was man sich nur wünschen kann, auf den Tisch gezaubert. Es war nicht nur toll anzusehen, sondern es war auch richtig, richtig lecker!

Ein besonders Highlight hat  „Marlene Jaschke“ ( alias Brigitte Scholl, Mitarbeiterin bei PFLEGEN & WOHNENHEIMFELD ) geboten. Sie kam ins Restaurant, frech wie Frau Jaschke so ist, hat den Besuchern von ihrem Wellensittich Waltraut berichtet, von fremden Tellern genascht, Gedecke in ihrer Handtasche verschwinden lassen, bis hin zu einem Heiratsantrag an einen Besucher. Das war tatsächlich der Hammer, denn nicht jeder kannte Frau Jaschke und ihre Eigenarten und der eine oder andere musste schon seine Verwunderung über diese Dame sehr zurückhalten.

Die Heimfelder freuen sich schon auf die nächste öffentliche Veranstaltung am 7. März ab 15 Uhr mit hoffentlich genau so vielen Gästen zur Rosenmontagsfeier.

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Tel. (040) 20 22 - 40 40

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AKTUELLES AUS: HEIMFELD

100 Jahre, na und?

26. January 11

Das Leben ist auch im hohen Alter schön. Frau Margarete Möbus wurde 1911 geboren, man glaubt es kaum wenn man sie so sieht. Sie feierte am 15. Januar ihren 100. Geburtstag im Restaurant bei PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD.

Eigentlich war nur eine kleine Feier geplant, doch dann sah man das Leuchten in ihren Augen: Plötzlich und unangemeldet standen, aus Bayern angereist, ihr Enkel, ihre Urenkel, ihr Sohn und dessen Frau vor der Tür! Aus dem Rheinland kamen noch ihre Schwester und dessen Mann dazu. Das war das schönste Geschenk für Frau Möbus.

Frau Möbus lebt seit Juni 2003 bei PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD und ist bis zum 97. Lebensalter noch regelmäßig bei ihren Kindern zu Besuch gewesen. Am Abend hat sie dann oft zu ihrer Tochter gesagt, dass sie jetzt wieder zurück nach Hause möchte. Ihr Zimmer bei PFLEGEN & WOHNEN ist ihr Zuhause geworden.

Das Pflegeteam wünscht ihr auf diesem Wege noch einmal alles Gute zum Geburtstag!

PFLEGEN & WOHNEN HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

100
26. October 10

Eine Delegation des größten chinesischen Krankenhauses, des Huaxi Krankenhauses in Chengdu, hat am 24. Oktober 2010 PFLEGEN UND WOHNEN AM ALSTERBERG besucht. Professor Shi war begeistert von der modernen Einrichtung, ihrer Technik und Angeboten. Der Krankenhausdirektor nimmt für seine geplanten Erweiterungsprojekte wertvolle Anregungen mit nach Hause.

Außerhalb von Chengdu soll eine Pflegeeinrichtung mit über 300 Betten für die wachsende Mittelschicht der 10-Millionen-Stadt gebaut werden. Um sich mit dem internationalen Standard vergleichbarer Einrichtungen in Europa vertraut so machen, Kooperationspartner für die Implementierung und Betriebsführung zu suchen, ist der berühmte Direktor des 4.300-Betten-Krankenhauses in Europa unterwegs. Nach Berlin war Hamburg die nächste Station der Reise. Hier hatte die Delegation sich den Neubau AM ALSTERBERG ausgesucht, der mit 233 Plätzen und diversen Spezialpflegebereichen viel Sehenswertes für die ausländischen Gäste zu bieten hatte.  

Geschäftsführung und Einrichtungsleitung hatten zum Empfang Informationsmaterial zusammengestellt, das mit umfangreichen Erläuterungen verteilt wurde. Die anschließende Hausführung im Innen- und Außengelände löste Begeisterung aus.  Ob Brandschutz oder Sprossenfenster, spezielle Pflegetechnik für Menschen im Wachkoma oder das Konzept der besonderen Betreuung bei Demenz – die zehn Gäste stellten viele Fragen, machten Notizen und fotografierten jedes Detail.

Nach gut drei Stunden, einer Stärkung im Café des Hauses, Gruppenfoto vor dem Eingangsportal und der Übergabe diverser Gastgeschenke verabschiedete sich Professor Shi mit seiner Delegation -nicht ohne eine herzliche Gegeneinladung nach Chendgu ausgesprochen zu haben!

PFLEGEN UND WOHNEN AM ALSTERBERG, Maienweg 145, 22297 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 39 00

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 „Farmsen ist ein familienfreundlicher Stadtteil. Deshalb freue ich mich ganz besonders über Ihr neues Haus.“ Cornelia Schroeder-Piller war in ihrem Grußwort zur Einweihung von PFLEGEN & WOHNEN FARMSEN voll des Lobes. Bevor die Bezirksamtsleiterin ans Mikrofon getreten war, hatte sie mit den über 150 Gästen dem Chor der Kinder und Senioren applaudiert.

220 pflegebedürftige Menschen und 156 Kinder werden in Farmsen künftig unter einem Dach betreut. Die Kooperation mit dem Kita-Träger Wabe e.V. ist eine große Bereicherung für den Standort. „Wir möchten ganz natürlich zusammenwachsen, nicht zu schnell und ohne Zwang“, erklärte Yvonne Dobke den Ansatz des Konzeptes „Alt und Jung“. Die Leiterin des Hauses zeigte den Begegnungsraum der Generationen, in dem z.B. die sowohl kind- als auch behindertengerecht ausgestattete Küche gemeinsame Aktivitäten in greifbare Nähe rückt.

Alle Beteiligten machten keinen Hehl aus ihrem Stolz auf den Neubau, der als Verbindung zwischen zwei denkmalgeschützten Altbauten dem früheren Pflegezentrum Farmsen ein völlig neues Ambiente verleiht. Foyer, Café und Restaurant im Erdgeschoss des neuen Hauses hatten sich zur Einweihungsfeier in einen Festsaal verwandelt. Bauherr und Gesellschafter, Geschäftsführung, Freundeskreis, Bürgerverein und Kita-Träger - sie alle schlossen sich dem Reigen der Festreden an, den Wandsbeks Bezirksamtsleiterin eingeleitet hatte. Yvonne Dobke und ihr Team bekamen Blumen, Geschenke und viele gute Wünsche. Die Hausherrin bedankte sich mit einer riesigen Geburtstagstorte, welche die Gäste zu Ehren des „neugeborenen“ Hauses verspeisten.

„Wir sind schon fast wie eine Familie“, freute sich Marcel Graff, der gemeinsam mit dem Gesellschafter Andreas Franke den Grundstein der Kooperation seiner Kindertagesstätten mit PFELGEN & WOHNEN gelegt hatte. Wabe baut inzwischen an mehreren Standorten Kindertagesstätten, die sich in oder in unmittelbarer Nähe der Pflegeeinrichtungen von PFLEGEN & WOHNEN befinden. Dass Visionen sich so schnell und so unkompliziert umsetzen lassen, sei etwas ganz besonderes, betonte der Kita-Chef. In Farmsen ist aus Vision nun Wirklichkeit geworden. Und der gemischte Chor ließ erahnen, dass Alt und Jung noch viel von sich hören lassen werden.

PFLEGEN & WOHNEN FARMSEN, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14

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Mit vielen Gästen wurde am 30. September der Neubau an der Rennkoppel gefeiert. PFLEGEN & WOHNEN eröffnete die neue Pflegeeinrichtung mit einem mittelalterlichen Fest. 235 Bewohner und über 100 Mitarbeiter freuen sich über den Einzug ins „neue Gemäuer“.

Ein sanierter Bestandsbau wurde mit dem Neubau verbunden, so dass jetzt alle Leistungen unter einem Dach geboten werden. Dazu gehört neben speziellen Pflegeangeboten – u.a. Rehabilitation, Betreuung bei Demenz und Schwerstpflege – künftig auch ein attraktiver Service für die Nachbarschaft: Ein Friseursalon hat geöffnet, eine Kosmetik steht internen und externen Kunden zur Verfügung, das Restaurant des Hauses bietet einen Mittagstisch für Besucher, und zur Kaffeezeit können Bewohner und Gäste sich künftig im gemütlichen Café verabreden.

Maike Völkel, die am Eröffnungstag als Burgfräudame ihre Gäste begrüßte, freut sich als Direktorin des Hauses über das ganz neue Ambiente. „Endlich können wir mit unserer Mannschaft nicht nur fachlich zeigen, was wir können, sondern unseren Bewohnern und Gästen die vielen Angebote auch mit entsprechendem Rahmen bieten.“ Bei den Hausführungen bekamen die Festgäste einen ersten Eindruck von dem neuen Zeitalter, das in Heimfeld angebrochen ist. Pastor Schöneberg brachte es in seinem Grußwort auf den Punkt: „Die Rennkoppel hat sich verändert. Das ist jetzt endlich nicht mehr zu übersehen.“

PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG HEIMFELD, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Tel. (040) 20 22 – 40 40

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13. August 10

Es spricht sich rum in Heimfeld: Mitte September ist der Neubau bezugsfertig!

Auf der Warteliste sind die Namen und Adressen aller Interessierten aus Heimfeld notiert. Und obwohl der Neubau zurzeit nur von den Handwerkern betreten werden darf, wurde kürzlich eine Ausnahme gemacht und zur Besichtigung eingeladen.

25 Besucher sind am 29. Juli um 17 Uhr gekommen. Viel Bewunderung haben das Café und der Speisraum mit der angrenzenden Terrasse gefunden. Alle sahen sich schon auf der Terrasse unter einem Sonnenschirm sitzen, um ein kühles Eis zu verspeisen oder einen herrlichen Kaffee zu trinken.

Im zukünftigen Friseursalon sind bereits die Waschbecken montiert, und zur Fußpflege hat man es bald auch nicht mehr weit. Alle Angebote befinden sich dann unter einem Dach.

Geschmackvolle Tapeten in den unterschiedlich großen Bewohnerzimmern fanden Anerkennung und haben (fast) jeden Geschmack getroffen. Auch die kleineren Bewohnerzimmer haben mit ihren gut 18 Quadratmetern für viele eine gute Größe. an dem Tag haben drei Interessierte  eine konkrete Anmeldung unterschrieben - Ihr Umzug steht schon fest, und sie freuen sich wie alle anderen auf Mitte September!

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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Ein Moment des Glücks ist... eine Ausfahrt an die Ostsee. Am 16. Juli sind Mitarbeiter gemeinsam mit Bewohnern aus verschiedenen Häusern des Senioren Centrums Wilhelmsburg nach Grömitz gefahren.

Ein Moment des Glücks ist... eine störungsfreie Fahrt, ohne Stau oder Unfälle.

Ein Moment des Glücks ist... der Anblick der Ostsee, blau glitzernd in der Sonne. Von den meisten seit Jahren nicht mehr gesehen.

Ein Moment des Glücks ist... der Wind im Haar auf der Seebrücke, Möwenkreischen und Kinderlachen.

Ein Moment des Glücks ist... ein Picknick, auf einer Wiese, im Schatten, leckeres Essen und kühle Getränke. Wie früher mit den Kindern.

Ein Moment des Glücks ist... der Sonnenschirm am Strand, die Füße im Sand, Arm in Arm bis an das Wasser gehen. Mit Neunzig Jahren die Ostsee spüren und vor Glück darüber weinen.

Ein Moment des Glücks ist... dies alles auch während der Arbeitszeit erleben zu dürfen.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 35

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„Was für eine tolle Geste, Frau Völkel!“ Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Senioren Centrums Heimfeld freuten sich über das Grillfest, mit dem ihre Centrumsleiterin sie überraschte. Zu feiern war ein gemeinsamer Erfolg: Der MDK hat der Einrichtung die Note 1.4 gegeben.

Es ist jedes Mal aufregend. Am 31. Mai war das Prüferteam des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung um 9 Uhr im Senioren Centrum Heimfeld erschienen - unangemeldet, wie üblich. Neben der Prüfung von Strukturdaten und Leistungsangeboten fand auch eine Befragung der Bewohner zur Kundenzufriedenheit statt. Am Ende das „sehr gut“!

Auch zum Grillfest hat dann alles gepasst: Die Sonne schien, aber es war nicht zu heiß. Leckere Würstchen kamen direkt vom Grill auf den Teller, und schon nach kurzer Zeit saßen die Kollegen an den Tischen und tauschten den neusten Klatsch und Tratsch aus. Nach eineinhalb Stunden machten sich die einen gut gestärkt wieder an die Arbeit, die anderen läuteten satt und zufrieden ihren Feierabend ein.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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24. June 10

Mit Riesenschritten geht es im Senioren Centrum Farmsen voran. Mittlerweile sind alle Rohbauarbeiten abgeschlossen, die Bäder installiert und in einigen Zimmern schon Tapeten an den Wänden. Seit Mitte Juni sind auch die Landschaftsarchitekten aktiv und legen die Gärten um das Senioren Centrum neu an. Die Eröffnung ist für Oktober 2010 geplant.

Vorab haben Interessenten erstmalig beim Sommerfest am 4. Juli ab 14 Uhr die Gelegenheit auf einem kleinen Rundgang erste Blicke in die schönen Räumlichkeiten des Neubaus zu werfen.

Weitere Führungen:

Am 14. Juli 2010 um 16.00 Uhr

Am 27. Juli 2010 um 18.00 Uhr

Für diese Führungen wird um telefonische Anmeldung unter (040) 20 22 - 22 14 gebeten.

Seniroen Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14

22. June 10

„Die Situation wird allgemein unterschätzt“. Mit diesem Satz hat Farid Müller, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, auf den Punkt gebracht, warum die Diskussion über „Sexualität im Alter“ erst ganz am Anfang steht. Die gut vierstündige Tagung in der Johanniskirche in Altona machte deutlich, wie vielschichtig das Thema ist. Und vor welchen Herausforderungen die Pflege heute steht.

In ihren Begrüßungsansprachen dankten Imogen Buchholz vom Bezirksamt Altona und Farid Müller Dr. Wilhelm, dem Leiter des Senioren Centrums Altona, für seine Initiative, dieses Projekt auf den Weg zu bringen und die Diskussion über Sexualität im Alter zu eröffnen.

Dass es dabei um weitaus mehr als um Sex geht, machte die Diplom-Psychologin Kirsten von Sydow in ihrem Vortrag gleich zu Beginn deutlich. Rund ein Viertel der älteren Menschen über 60 erlebe überhaupt keine Zärtlichkeit mehr. Sex finde bei den über 60-Jährigen primär in der Partnerschaft statt, doch gerade Frauen leben im Alter sehr häufig allein. Allgemein gelte für diese Generation, dass Sex, Selbstbefriedigung sowie Homosexualität Tabuthemen sind. Viele haben zudem die Moral ihrer Jugend beibehalten. Was dazu führe, dass Probleme nur sehr selten angesprochen werden. Doch Sprechen, so von Sydow, sei die beste Hilfe. Beratung und Therapie würden insbesondere älteren Menschen viel zu selten angeboten. Das Thema Sexualität wird somit im Alter häufig im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen.

Wie lebendig es dennoch ist belegten die zahlreichen Zitate aus der Praxis, die Margret Schleede-Gebert wiedergegeben hat. Die Diplom-Gerontologin lehrt an der Evangelischen Berufsschule für Altenpflege und kennt diverse Situationen die als sexuelle Übergriffe auf das Pflegepersonal zu bezeichnen sind. Da Mitarbeiter in der Pflege „professionelle Grenzverletzer“ sind, ist ihr Wissen über Sexualität im Alter umso wichtiger. Nicht zuletzt, weil die Nähe zu den Menschen und ihrer Intimität auch die eigene Sexualität beeinflussen kann. Trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten, müsse das Recht auf Sexualität auch im Pflegeheim bestehen und Intimität ermöglicht werden, so Schleede-Gebert.

Sex im Alter „als Problem“ zu sehen, bedeutet für Rüdiger Lautmann schon fast einen Fortschritt. Denn über das sexuelle Potenzial, die Wünsche und Aktivitäten alter Menschen werde weder gesprochen noch geforscht. Das Thema würde nicht gezeigt, es sei nicht vorhanden, so der Professor aus Bremen. Diese „Entsexualisierung“ wirke auf die Gestaltung der Lebensverhältnisse und nicht zuletzt auf die Selbstdeutung der Akteure ein. Viele Forschungsaufgaben stünden noch bevor, das Alter ist für den 70-Jährigen ein „unendliches Gestaltungsprojekt“.

Um den Aspekt der gleichgeschlechtlichen Liebe erweiterte Heiko Gerlach den Themenkomplex und sprach von ihrer „Unsichtbarkeit“ in Pflegeeinrichtungen. Sie werde nicht wahrgenommen, so der Altenpfleger, der als Coach in vielen Einrichtungen unterwegs ist und sich für die Umsetzung der Frankfurter Resolution zur Verbesserung der Lebens- und Pflegesituation älterer homosexueller und HIV-infizierter Menschen einsetzt. Hemmschwellen sieht er seitens der Pflegebedürftigen selber sowie auf der Seite der Institutionen und ihrer Mitarbeiter. Heute gehen noch 90 Prozent der Betroffenen davon aus, dass die Einrichtungen ihre Bedürfnisse nicht erfüllen. Ihr eigenes erlerntes Rückzugverhalten, das gerade die Älteren oft ihr Leben lang praktiziert haben, sowie ihnen entgegengebrachte Unwissenheit, Intoleranz und Vorurteile führen dazu, dass sie selten offen schwul oder lesbisch leben können. Allein eine propagierte „Gleichbehandlung aller“ sei nicht der richtige Weg, so Gerlach. Die Schaffung von spezifischen und auch integrativen Angeboten müsse nach der Top-Down-Methode erfolgen, das heißt, die Leitungskräfte tragen die Verantwortung und haben Vorbildfunktion. Nur so könne Vertrauen aufgebaut und das Thema enttabuisiert werden. Dazu gehöre auch das Thematisieren gleichgeschlechtlich liebender Mitarbeiter in einer Einrichtung.

In der Pflege arbeiten überwiegend Frauen, die Pflegebedürftigen sind in großer Mehrheit weiblich. Dennoch sei ein frauenspezifischer Blick in der Altenpflege nicht vorhanden. Bea Trampenau ist Sozialarbeiterin und arbeitet im Lesbenverein-Intervention Pflege Andersrum. Sie möchte das Bereichernde der Lesben und Schwulen in den Vordergrund stellen und begründet ihre Meinung, ältere heterosexuelle Frauen, die häufig verwitwet und dann erstmals auf sich gestellt sind, könnten gut von Lesben lernen, die meist ein Leben lang selbständig und unabhängig gelebt haben. Bis zu diesem offenen Umgang miteinander ist es noch ein weiter Weg. Heute würde sich kaum eine 80-Jährige selber als Lesbe bezeichnen oder zeigen. Das Stigma der Asozialität, das bis in die 60er/70er Jahre hinein, die öffentliche Meinung prägte, führt bei ihnen noch immer zu Angst vor Diskriminierung.

„Sexualität im Alter“ ist ein Thema, das Wissen und Sensibilität erfordert. Vertrauen zu schaffen und eine zielgruppenspezifische Pflege anzubieten sind Herausforderungen. Im Senioren Centrum Altona steht man mit diesem Projekt noch ganz am Anfang. Die Mitarbeiter haben Schulungen erhalten. Das ist ein erster Schritt. Zum Beispiel, um zu lernen die richtigen Fragen zu stellen. „Sind Sie verheiratet?“ ist eine harmlos klingende Frage, die gleich zu Beginn alles zerstören kann. Um den Pflegebedürftigen gerecht zu werden, sollte Biografiearbeit möglichst immer über offene Fragen erfolgen.

Bei den rund 60 Teilnehmern der Tagung blieb am Ende manche Frage offen. Und das ist als Erfolg zu werten. Die Diskussion kann beginnen.

Senioren Centrum Altona, Thadenstraße 118A, 22767 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 20 24

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14. June 10

"Finaleeeeeee", klang es am 13. Juni aus dem Neubau in Heimfeld um ca. 22:15 Uhr.

Von Anfang an war die Stimmung euphorisch. Wie schon zur Europameisterschaft wollten die Mitarbeiter des Senioren Centrums Heimfeld es zum WM–Auftakt 2010 richtig knallen lassen. Und das tat es!

Um 15.30 Uhr fanden sich die ersten Kollegen in voller Deutschlandmontur und guter Stimmung ein um für die richtige Dekoration, Aufbau der Tische, Installation der Kabellage usw. alles vorzubereiten. Pünktlich um 19.00 Uhr trafen die Bewohner, Freunde, Angehörige von Bewohnern und Mitarbeitern ein zum gemeinsamen Grillen im noch nicht ganz fertig gestellten Neubau. Nach einem leckeren Gaumenschmaus, frischem Bier und Knabberei ging die Fußballparty richtig los: Polonäse durch den Saal - mit Tröten, Rassel, Klabberhänden und lauten Gesang wärmten alle sich für die dann folgenden 90 Minuten Hochspannung auf.

Jeder Angriff unsere Mannschaft wurde von lautem Gebrüll und einer tosenden Geräuschkulisse begleitet, besser hätte der WM-Auftakt nicht sein können.

Nach dem verdienten Sieg der Deutschen Nationalmannschaft mit 4:0 gegen Australien haben die Mitarbeiter gemeinsam den schönen Neubau wieder in seinen Ursprungszustand versetzt und sich um 22.30 Uhr in Hochstimmung vom Acker gemacht.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

 

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Versorgung und Pflege im Alter werden traditionell von der eigenen Familie erwartet. Das gilt ganz besonders für türkische Einwandererfamilien, denen die stationäre Form der Altenhilfe zudem meist fremd und in den Herkunftsländern selbst nahezu unbekannt ist.

Senioren türkischer Herkunft sind auf ein speziell auf sie zugeschnittenes Pflegeheim angewiesen, wenn sie Wert auf kulturelle und religiöse Sitten legen.PFLEGEN UND WOHNEN  Altona bietet ab sofort Kurzzeitpflege für pflegebedürftige Migranten an.

Für maximal vier Wochen im Jahr kann die Versorgung in einer stationären Einrichtung, wenn in dieser Zeit zu Hause keine Pflege möglich ist (z.B. weil die Angehörigen im Urlaub oder krank sind) übernommen werden. Von der Pflegekasse werden jährlich bis zu 1.510 Euro übernommen.

In der Thadenstraße arbeiten Mitarbeiter türkischer Herkunft, die Sprache und Traditionen der pflegebedürftigen Einwanderer kennen. Sie stehen für ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch gern zur Verfügung. Die türkischsprachige Tageszeitung Hürriyet hat über das neue Angebot bereits berichtet.

 

Senioren Centrum Altona, Thadenstraße 118A, 22767 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 20 24.

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Bei strahlendem Sonnenschein fand am 5. Mai 2010 in Heimfeld der Tag der offenen Tür im Neubau statt.

Bei guter Musik, mal vom Band und mal live gesungen von der Musiktherapeutin gab es allerhand zu entdecken. So gab es einen Sinnesparcours. Hier galt es mit Hilfe des Geruchsinnes verschiedene Duftstoffe zu erkennen, für den Geschmacksinn gab es z.B. Senf oder Röstzwiebeln und für den Tastsinn standen kleine Schüsseln mit Blättern, Steinen und Muscheln bereit.

Des Weiteren stellten sich der Bereich der sozialen Betreuung und der Palliativ Pflege vor.

Sehr anschaulich wurde erklärt, mit welchen Materialien in den jeweiligen Bereichen gearbeitet wird und welchen positiven Nutzen die Bewohner daraus ziehen können. Wie beispielsweise mit einem Memory-Spiel, das Bilder von Alltagsgegenständen zeigt, das Erinnerungsvermögen trainiert werden kann. Oder wie mit Hilfe von Wäscheklammern die Feinmotorik verbessert wird.  

In kleinen Gruppen konnte der Fortschritt auf der Baustelle in Augenschein genommen werden. Unter fachkundiger Begleitung durch die Mitarbeiterinnen des Kundenservices blieben keine Fragen offen.

Im Anschluss an die interessante Führung, konnten sich die Gäste im gemütlichen Café bei Kaffee und Kuchen stärken und sich über die soeben gewonnenen Eindrücke austauschen.

Es war ein sehr schöner Tag mit vielen interessierten Besuchern. Alle freuen sich jetzt schon sehr auf die feierliche Eröffnung der neuen Räume.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40

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04. May 10

„Ich wünsche mir, dass die Sonne bald wieder aufgeht“, sagte der kleine Junge, bevor er stolz mit dem Hammer auf den Mauerstein schlug. Eine kleine Kinderschar war dabei, als die KITA Alsterklang am 3. Mai 2010 ihre Grundsteinlegung feierte. Zusammen mit ihrem direkten Nachbarn PFLEGEN UND WOHNEN AM ALSTERBERG. Der Wunsch des Kleinen wurde zwar nicht gleich erhört. Doch mit nachbarschaftlicher Hilfe konnte das anschließende Fest im Trocknen stattfinden.

Die Gäste versammelten sich im Café der des Hauses AM ALSTERBERG und wurden dort von einem großen Buffet empfangen, für das der KITA-Träger WABE e.V. das PFLEGEN UND WOHNEN Catering gebucht hatte. Im Foyer gab es Kammermusik von einem Quintett, das zum Schluss auch Kinderlieder spielte. Denn die KITA Alsterklang wird die erste Musik-Kindertagesstätte der WABE e.V.  90 Kinder am Alter von drei Monaten bis sechs Jahren werden hier ab November 2010 den Takt angeben.

Innovativ ist auch die unmittelbare Nähe zu der Pflegeeinrichtung. Tür an Tür werden künftig Alt und Jung ihren Alltag gestalten und vieles gemeinsam unternehmen. Die enge Kooperation war schon am Tag der Grundsteinlegung für alle Anwesenden unübersehbar. PFLEGEN UND WOHNEN Gesellschafter Andreas Franke sprach ein Grußwort und gab dem Neubau ebenfalls mit einem Hammerschlag die besten Wünsche mit auf den Weg – auf dass es immer Wohlklang geben möge. Das Haus AM ALSTERBERG ist einer von mehreren Standorten, an denen das Konzept „Generationen verbinden“ mit Leben gefüllt wird.

Als die Kinder zum Abschluss gemeinsam mit den Musikern sangen, hat der eine oder andere Bewohner der Pflegeeinrichtung auf dem Weg zum Mittagessen ein wenig gelauscht und sich über die Kinderstimmen gefreut. Zwar hat die Sonne an diesem Tag nicht geschienen, aber auf vielen Gesichtern strahlte ein Lächeln.

PFLEGEN UND WOHNEN AM ALSTERBERG, Maienweg 145, 22297 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00

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09. April 10
Es war kein Aprilscherz! Ingrid Holzkamp-Thäder feierte am 1.4.2010 ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit bei PFLEGEN UND WOHNEN. Und hätte selber nicht damit gerechnet, dass es ein Tag mit großen Ereignissen werden würde.
Eigentlich hatte die Hauswirtschaftsdame sich vormittags zu einer wichtigen Besprechung eingefunden - dachte sie. Umso größer die Überraschung, als ihre Kollegen sie kurzerhand in ein flottes Outfit steckten, um sie dann im Rollstuhl über die Flure zu schieben. Ab in den Neubau! Dort standen die Bauarbeiter Spalier und überreichten jeder eine Rose. Das künftige Ambiente lässt sich in den noch nackten Fluren zwar schon erahnen... aber Klinken gibt es hier noch nicht. Und weil man "zum 30." Klinken putzen oder Fegen muss, bekam die Jubilarin einen Besen in die Hand. Bevor sie die Baustelle blitzeblank fegte, durfte sie sich am Buffet bedienen, das das Team für sie aufgebaut hatte. Nach getaner Arbeit gab es Kaffee, Kuchen und viele, viele Geschenke. Kein Scherz!

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40
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2.500 Flyer, die das Unternehmen, das Pflegeleitbild und die Tätigkeitsangebote beschreiben, überreicht in persönlichen Gesprächen und mit weiteren Erläuterungen versehen; ca. 40 sehr intensive Gespräche, die zeitnah oder perspektivisch zu Bewerbungen führen werden; viele andere Gespräche, die Interesse an weiteren Hintergründen erkennen ließen und ebenfalls zu Bewerbungen führen sollten. Das ist die Erfolgsbilanz der Messebeteiligung von PFLEGEN UND WOHNEN bei der Altenpflege 2010 in Hannover vom 23. bis 25. März.  

Der Stand mit dem attraktiven „Flügel-Mann“ an der Wand wurde förmlich überrannt. Zeitweise waren bis zu sieben Mitarbeiter gleichzeitig kaum in der Lage den Bedarf an Anfragen und Gesprächen abdecken. Das Gerücht ging um, der Stand mit den beiden großen Bildern sowie den Chilischoten sei Gespräch auf der ganzen Messe! Auch Chefredakteurin Monika Gaier von der Altenheim schaute vorbei. Und Geschäftsführer Johannes Kamm band sich zeitweise die rote Schürze, mit der die Standbesetzung drei Tage lang Informationen am laufenden Band servierte.
Allein, in Gruppen, als ganze Klassen verschiedenster Altenpflegeschulen, alle werden von den lebensgroßen Bildern der Personalkampagne und die originellen Leckereien angezogen. „Schau mal, die Becher haben wir doch auch.“ „Chili, doch nicht wirklich, oder?“ „Welche Wirkung haben denn Ihre Pillen?“ So begannen viele Gespräche, um dann umgehend zum Unternehmen, den vielfältigen Pflegeangeboten, Arbeitsbedingungen, der Vergütung, der Werbekampagne oder den Vorzügen der Stadt überzuleiten. Viele kannten PFLEGEN UND WOHNEN, andere wunderten sich über die Größe und Vielfalt. Alle waren überrascht, wie offensiv das Unternehmen für das Berufsfeld Altenpflege eintritt. Schon am ersten Tag wurden zwei Bewerbungen abgegeben.
Der „Belagerungszustand“ hielt bis zum Schluss an. Am Ende konnte das Team um Personalchef Thomas Flotow die „Altenpflege 2010“ als großen Erfolg für PFLEGEN UND WOHNEN bewerten. Und hofft auf anhaltende Wirkung in Form zahlreich eingehender Bewerbungen.  

Aktuelle Stellenangebote finden Sie hier.
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22. March 10
Nach dem langen Winter sehnen sich alle ganz besonders nach dem Frühling. Nun ist er da! Im Senioren Centrum Heimfeld haben Bewohner und Mitarbeiter die schöne Jahreszeit herbeigerufen – wie in jedem Jahr.
Seit Elke Wiechel das Haus 1 des Senioren Centrum leitet, wird der Frühling mit bunten Blumen begrüßt. Jeder Bewohner bekommt etwas von der Farbenpracht. In diesem Jahr gab es etwas ganz Besonderes: Französiche Tulpen!
Elke Wiechels neue Kollegin, die stellvertretende Pflegebereichsleiterin hat sich diesem schönen Ritual gleich angeschlossen. Und auch die Sonne war mit von der Partie, als die Seniorinnen und Senioren ihren Blumenschmuck in Empfang nahmen.
Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 40 40
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01. March 10
„Ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl.“ So beschreibt Kerstin Jaffé das Gefühl, mit dem sie ihre neue Position antritt. Nicht nur ihr Ziel, die Leitung einer Einrichtung zu übernehmen hat sie erreicht, sie darf künftig „ihr Moosberg“ leiten. Bewohner und Kollegen freuen sich mit ihr.
Die offizielle Amtsübergabe durch Geschäftsführer Johannes Kamm fand am 25. Februar 2010 im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Café-Pavillon mit geladenen Gästen statt. Heimbeirat, Freundeskreismitglieder, ehrenamtliche Mitarbeiter und Kollegen waren gekommen, um mit Kerstin Jaffé anzustoßen. Blumen, Glückwünsche und überall frohe Gesichter.
Die neue Leiterin des Hauses ist keine Unbekannte. Seit sechs Jahren arbeitet Kerstin Jaffé im Kundenbüro des Senioren Centrums, seit 1992 bei PFLEGEN UND WOHNEN. Parallel absolvierte sie in den vergangenen Jahren ein Studium zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen. An interessanten Angeboten mangelte es anschließend nicht. Dass der Karrieresprung nun im eigenen Haus gelungen ist, freut die frisch gebackene Centrumsleiterin ganz besonders. So sind Kontinuität auf der einen und Weiterentwicklung auf der anderen Seite gesichert. „Ich wollte ein Haus leiten, sonst hätte ich nicht studiert“, erklärt Kerstin Jaffé. „Und ich wollte in Moosberg bleiben…“ Beides hat geklappt!  
Senioren Centrum Moosberg, Moosberg 3, 21033 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 27 52
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17. February 10
Da staunten die Bauarbeiter. Über die große Baustelle für den Neubau des Senioren Centrums Heimfeld zog am Rosenmontag eine bunte Polonäse! 
Nicht nur die Leute vom Bau waren begeistert über das laute Getöse, das die Bewohner und Mitarbeiter des Senioren Centrums in bester Karnevalmanier veranstalteten. Als der lange Zug schließlich in der Verwaltung ankam, wurden auch dort die Kollegen mit Bonbons und Gummiteddys bombardiert. Weiter ging es durchs Gelände. Trotz eisiger Temperaturen, hat keiner gefroren. Bei lautem Singen und dem Versuch, bei der Plonäse Schritt zu halten, war die Kälte kaum zu spüren.  
Heiß ging es auch bei der eigentlichen Feier zu. Mehr dazu in Kürze in der Zeitung „Nachbarn“. Heimfeld Alaaf!
Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40
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17. February 10
Die Narren sind los – auch im Senioren Centrum! In Wilhelmsburg hatten sich zum Rosenmontag rund 50 Bewohner bunt kostümiert. Gemeinsam mit 20 Ehrenamtlichen und Mitarbeitern zeigten Sie, wie fröhlich der Fasching an der Elbe sein kann.  
Das Restaurant auf dem Gelände des Senioren Centrums war farbenfroh dekoriert, die beliebte Band „Oldies“ spielten Karnevalslieder. Im Nu wurde gesungen, geschunkelt und sogar Polonäse getanzt. Rollstühle und Gehhilfen waren dabei überhaupt kein Hindernis, schließlich war immer eine helfende Hand zur Stelle. Die ehrenamtlichen Helfer hatten selber ihren Spaß und sagten jetzt schon ihren Einsatz fürs nächste Jahr zu.  
Als der Rosenmontag sich dem Ende zuneigte, wurden mit großem Appetit Würstchen mit Pommes und Kartoffelsalat und Pommes verzehrt. Und auf dem Nachhauseweg hatten viele Bewohner ein Lächeln im Gesicht oder summten noch eins der närrischen Lieder.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 4 35
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22. January 10
…, gar stattlich steht das Bauwerk da, wie besser ich es nirgends sah“. So lobte der Polier Karl-Heinz Pankrath in seinem Richtspruch mit stolzem Blick den Neubau des Senioren Centrums Farmsen in der August-Krogmann-Str. 100. Und die über 100 Gäste, die beim Richtfest am 20. Januar aufmerksam dem traditionellen Spruch lauschten, konnten dies nur bestätigen. Sie applaudierten begeistert, nachdem er die guten Wünsche mit einem ordentlichen Schluck  bekräftigte und das Glas- als Zeichen des Glücks -  in Scherben zerbrach. 
Das Einschlagen der letzten Nägel gebührte den Gesellschaftern: Andreas Franke und Jürgen Kassel. Routiniert versenkten die beiden ihre Nägel. Der Geschäftsführer von PFLEGEN UND WOHNEN, Johannes  F. Kamm, und die Centrumsleiterin Yvonne Dobke vollendeten gemeinsam das Werk mit dem letzten Nagel.
 
In ihrer Begrüßung hieß Yvonne Dobke die Gäste, Bewohner und Mitarbeiter herzlich willkommen und bedankte sich besonders bei den Bauarbeitern, deren Engagement und Freundlichkeit vorbildlich sei. Zum Dank hielt sie eine besondere Überraschung bereit: Einen Bollerwagen, reich gefüllt mit allem, was zu einer deftigen  und leckeren Mahlzeit gehört. Auch der verantwortliche Baukoordinator Johannes Ettl, und Marcel Graff, Geschäftsführer von der Wabe e.V. lobten die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Herr Graff freute sich auf die Umsetzung des bisher ersten Projektes von einer Verbindung der Generationen. Denn künftig werden Jung und Alt, Kinder von 0-5 Jahren, mit Senioren, deren Älteste 105 Jahre ist, unter einem Dach leben. Die Geschäftsführerin von PFLEGEN UND WOHNEN, Dr. Marion Goldschmidt, freute sich auch über dieses zukunftsweisendes Projekt und beendet ihre Rede mit dem Zitat: “Froh zu sein, bedarf es wenig, denn wer froh ist, ist ein König.“ Und wünschte allen zukünftigen „Königinnen und Königen“ im Senioren Centrum Farmsen Frohsinn und alles Gute.  
In dem künftigen Restaurant des Neubaus machten die Gäste es sich trotz frostiger Temperaturen gemütlich. Wärmestrahler, Glühwein sowie Erbsensuppe und Gulaschkanone ließen keine Kälte aufkommen. Und auch die feurigen Rhythmen des Thorsten Hansen Swing Trios heizten den Gästen ein. Rudi Liedtke, der Vorsitzende des Heimbeirates, freute sich über den schönen Neubau und kann es kaum erwarten, dort einzuziehen. Bis September wird er sich noch gedulden müssen. Ebenso wie die zahlreichen Besucher, die auf den ausgestellten Fotowänden den Bauverlauf seit Aushebung der Baugrube bis zur Fertigstellung des Rohbaus betrachteten und besonders durch die Innenaufnahmen neugierig waren, einen Blick in die künftigen Bewohnerzimmer zu werfen. Daher nahmen viele Gäste das Angebot des verantwortlichen Baukoordinators Johannes Ettl an, sich bei einem Rundgang durch den Neubau einen ersten Eindruck über die großzügigen neuen Räumlichkeiten  zu verschaffen.
Senioren Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14
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03. December 09
Sie zählen schon die Wochen. Nur 14 Wochen nach der Grundsteinlegung steht der Rohbau für die neue Pflegeeinrichtung An der Rennkoppel – „und in 34 Wochen werden wir hier einziehen“, verkündete Centrumsleiterin Maike Völkel den gut 300 Gästen. Bewohner und Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Nachbarn, Partner und natürlich die vielen am Bau Beteiligten hatten sich in großer Runde versammelt, um gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Gesellschaftern von PFLEGEN UND WOHNEN diese wichtige Etappe des Neubauprojektes zu feiern. Vom Bezirksamt Harburg überbrachte Dierk Tripsel beste Wünsche.

Nach dem offiziellen Festakt mit großer Richtkrone, traditionellem Spruch und einem Schnapsglas, das zum Schluss wie gewollt in Scherben brach, schob eine lange Karawane sich den Weg zum neuen Foyer des Hauses hinauf. Der Verbindungsbau zwischen dem bestehenden Haus 1, dessen Fassade derzeit saniert wird, und dem Neubau wird künftig das Kundenbüro, Friseur- und Kosmetiksalon Platz bieten. Dort wo Interessenten bald Beratung und Informationen bekommen, gab es zum Festtag Kaffee, Kuchen und Korn! Der Speisesaal kam seiner späteren Bestimmung schon sehr nahe. An Biertischen hatten die Bewohner Platz genommen und freuten sich über heiße Erbsensuppe.  

Schon zum Empfang hatte jeder Gast einen Glückskeks erhalten. „Es gibt keinen Fortschritt ohne den Glauben an die Zukunft“, war in einem zu lesen. Darunter: „An der Rennkoppel wird die Zukunft bunt – mit unserem Neubau!“. Wie sehr man sich in Heimfeld gemeinsam auf das neue Haus freut, zeigte nicht nur die große Anzahl der Gäste. Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ein „fast echter“ Schornsteinfeger erschien mit vier stilechten Conferenciers am Rednerpult, um der überraschten Centrumsleiterin und der Qualitätsbeauftragten weise Sprüche und Geschenke zu überbringen. Die hatten auch symbolischen Wert und zeigten, was die vier Pflegebereichsleiter unter Teamgeist verstehen.  

Es gab noch eine Überraschung. „Wo ist das Problem?“, fragt Richard Friedrich, wenn es wieder mal einen kleinen Extrawunsch, eine vermeintliche Schwierigkeit oder eine Bitte in Sachen Neubau gibt. Der Polier von Altus Bau, der den Richtspruch zuvor mit fünf Gläschen Schnaps begossen hatte, bekam eine ganze Schubkarre voll fester und flüssiger Leckereien – für ihn und seine Mannschaft. „Gemeinsam schaffen wir das“ – dieses Motto schwebte unausgesprochen über dem Richtfest in Heimfeld.  

Und was das Zählen der Wochen betrifft: Nach wochenlangem Regenwetter, schwebte die Richtkrone in einem strahlend blauen Winterhimmel. Glück gehabt!  

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 40 40
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02. December 09
Sie sind nicht vergessen! Im Senioren Centrum Wilhelmsburg wurde am 20. November in einem Gedenkgottesdienst der Bewohner gedacht, die in diesem Jahr gestorben sind. Ein bewegender Nachmittag mit vielen Beteiligten.  
Zum zweiten Mal wurde der Gedenkgottesdienst gefeiert. Das Senioren Centrum Wilhelmsburg versteht sich als Haus, in dem gelebt und in dem gestorben wird. In diesem Jahr gestalteten die beiden Heimseelsorger Pastor Falke und Pfarrer Wätjer den Gottesdienst gemeinsam. Die Unterstützung, die ihnen dabei zuteil wurde, unterstreicht, wie wichtig es der Einrichtung mit diesem Gedenkgottesdienst ist. Die beiden Musiktherapeutinnen und ihre Praktikantin, aber auch ein in diesem Jahr neu hinzugekommener sogenannter Alltagsbegleiter mit seiner Geige und eine Pflegefachkraft, die mit ihrem Gesang alle tief berührte, gaben dem Gottesdienst einen feierlichen, sehr persönlichen Rahmen.  
Die Stühle mussten eng zusammengerückt werden. Ungefähr 60 Gäste waren anwesend, Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter. Sie alle durfte sich beteiligen, als die Lichter angezündet wurden – für jeden Verstorbenen eins. Ihre Namen wurden nach dem Fürbittengebet verlesen. Es sei schön, in diesem Rahmen ihrer ehemaligen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner zu gedenken, sagten die Bewohner hinterher. Und von der Gottesdienst selber wurde wieder als sehr stimmungsvoll und gelungen bezeichnet.
Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 35
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05. November 09
Am Sonntag, den 1. November 2009 feierte die Bewohnerin Herta Boll ihren 100. Geburtstag im Senioren Centrum Wilhelmsburg. Im Kreis ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, die jede eine Rose übergaben, und der Familie ihres Neffen, die für das leibliche Wohl gesorgt hatte, verlebte sie einen, wie sie sagte „wunderschönen Nachmittag“.
Auch der Freundeskreis des Hauses, vertreten durch Herrn Bauer, hatte am Vormittag mit einem Blumenstrauß mit einer 100 gratuliert, worüber sich Frau Boll sehr freute.
Aufgewachsen ist Frau Boll in St. Margarethen im Landkreis Itzehoe auf. Ihr Berufsweg führte sie an die Uniklinik Kiel. Nachdem ein Arzt sie nicht mit zur Visite nehmen wollte, da sie ungelernt war, erlernte sie den Beruf der Krankenschwester und ist heute noch stolz darauf, ihr Examen bestanden zu haben. Sie arbeitete als OP-Schwester. Im 2. Weltkrieg war sie als Freiwillige einen Sommer lang in Russland, um die Soldaten zu pflegen. Nach dem Krieg hat sie bis zur Rente in Itzehoe im Krankenhaus gearbeitet.
Frau Boll war immer ledig und hat keine Kinder. Ihr Neffe, der Sohn ihres Bruders, kümmert sich um sie und wohnt auch in der Nähe. Im Jahr 2003 war Frau Boll zunächst ins Betreuten Wohnen des Senioren Centrums gezogen, seit Januar 2004 lebt sie in Haus 1 auf dem Wohnbereich 1b. Frau Boll hat immer gern Musik gehört, vor allem leichte klassische ,wie z.B. Mozart. Auch die Sportsendungen im Fernsehen verfolgt sie immer noch mit Interesse.
Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25
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03. November 09
„Das glaubt uns kein Mensch, was wir hier erlebt haben“, sagte ein Gast zum Abschied. Und genauso sollte es sein. Das neue Haus AM ALSTERBERG wollte mit der großen Eröffnungsfeier am 2. November zeigen, dass ein Pflegeheim viele Gesichter hat. Sein Motto „Aktiv am Alsterberg“ wird hier wirklich gelebt. Das konnte jeder sehen. Und darüber staunen.  

Wer das Haus am Maienweg betritt, ist beeindruckt vom großzügigen Foyer. Zur feierlichen Eröffnung des Neubaus reichte der Platz jedoch kaum aus, als die zahlreichen Gäste hineinströmten. Mit Blumen und vielen guten Wünschen waren Geschäfts- und Kooperationspartner, Vertreter der Krankenhäuser, Ärzte und viele Menschen aus der Nachbarschaft gekommen, um gemeinsam zu feiern. Sie wohnten der symbolischen Schlüsselübergabe durch den Bauunternehmer Altus bei und hatten zum Empfang selber jeder einen Schokoladenschlüssel bekommen. Daran ein Anhänger aus Perlen, den die Bewohner des Hauses in liebevoller Handarbeit hergestellt hatten. „Aktiv am Alsterberg“ solle keine leere Sprechblase sein, versprach Sandra Rachowitz. In ihrer Rede wurde noch einmal die Vergangenheit lebendig, die Ungläubigkeit von Bewohnern und Mitarbeitern, als der Bau im vergangenen Jahr begann. „Erst zur Grundsteinlegung hat man hier richtig an den Neubau geglaubt. Und nun ist er Wirklichkeit.“
 
Die Freude über das neue Haus, das die alten Kasernenbauten abgelöst hat, ist überall zu spüren, die Veränderung nicht zu übersehen. „Ich habe meine eigene Toilette“, sagte eine Bewohnerin jedem, der es hören wollte oder nicht. Natürlich gehören zu jedem Zimmer Dusche und WC. Weite Wege gibt es nicht mehr. Auch für die Mitarbeiter nicht. „Plötzlich hat die Telefonstimme der Kollegen ein Gesicht“, freut sich Sabine Heesch. Schließlich habe das weitläufige Gelände mit mehreren Gebäuden früher das gegenseitige Kennenlernen sehr erschwert. „Und die Bewohner sind plötzlich viel geselliger!“ Das sei eigentlich das Schönste, sagt die Pflegebereichsleiterin.
 
Sie kommunizieren. Und sie singen. Regelmäßig ist der Musiker und Komponist Peter Maiwald im Haus und leitet den Singkreis. Eine Kostprobe gab es zur Feier des Tages in Form eines Potpourris mit Liedern der 20er bis 50er Jahre. So mitreißend vorgetragen, dass kräftig mitgesungen wurde im Festsaal. Dort wo, die Bewohner mittags speisen, nachmittags häufig Veranstaltungen stattfinden und abends künftig Kinovorstellungen gegeben werden, war am Festtag neben den Zuschauerreihen ein großes Buffet aufgebaut. Zum Swing der Gruppe „8 To The Bar“, die mit Saxophon, Bass und Gitarre im ganzen Haus unterwegs war, konnten die Besucher sich stärken, bevor sie sich auf die Reise durch die Etagen machten. Hier erwartete sie auch noch so manche Überraschung: Der Duft frisch gebackener Kekse, ein Produkt der eigenen (Wohn-)Küche, in der die Bewohner gemeinsam kochen und essen können, selbst hergestellter Schmuck, der auch verkauft wird, und – nicht nur zur Freude der Kinder – die Kaninchen Fino und Flöchchen, die im Haus AM ALSTERBERG als Therapeuten „arbeiten“ und von den Bewohner mit versorgt werden.
 
Zum Finale, der angekündigten „verrückten Stunde“, wurde es noch einmal ganz bunt. Sechs Sambatänzerinnen und Trommler aus Brasilien versetzten die Festgesellschaft in Begeisterung. Sie tanzten nicht nur durch Foyer, Festsaal und Café. Auch in den Wohnbereichen und sogar in den Zimmern der Bewohner, die nicht in den Festsaal kommen konnten, wurde es plötzlich sehr südamerikanisch. Strahlende Gesichter, hier und da ein paar Tanzschritte und überall das freudige Erstaunen, dass so etwas in einem Pflegeheim möglich ist. Im Neubau AM ALSTERBERG ist noch vieles möglich. Die Zukunft des Hauses hat gerade erst begonnen.
 

PFLEGEN UND WOHNEN AM ALSTERBERG, Maienweg 145, 22297 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00
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Das Polizeiorchester Hamburg unter der Leitung von Kristine Kresge spielte Am 23. Oktober zu Gunsten des Freundeskreises des Senioren Centrums Wilhelmsburg vor rund 250 Zuhörern im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Ein Benefizkonzert für einen guten Zweck.

Nach der Ouvertüre begrüßte Heiner Westphely die Gäste, darunter auch Bewohner aus verschiedenen Einrichtungen von PFLEGEN UND WOHNEN. Der Centrumsleiter erläuterte den Sinn und Zweck des Konzerts, durch das der neu gegründete Freundeskreis des Senioren Centrums Wilhelmsburg einem größeren Publikum bekannt gemacht werden sollte, und er bedankte sich beim Hamburger Polizeiorchester, das bei diesem Konzert auf seine Gage verzichtete.

Das renommierte Orchester zeigte die Bandbreite seines Könnens:  Musik von Edvard Grieg, der Hamburger Konzertwalzer: Mondnacht auf der Alster“, ein Medley aus der West Side Story, Filmmusik aus Ben Hur, Musical-Melodien aus Oklahoma, Krimi-Musik von Doldinger, Benny Goodman-Musik sowie Musik von James Last, die besonderen Anklang fand. Als Zugabe wurde Marschmusik gespielt, und das Publikum klatschte begeistert mit. Ein sehr gelungenes Konzert mit prächtig gelaunter Dirigentin. Die Musik kam gut beim Publikum an. Ebenso das Angebot des Orchesters, für den guten Zweck immer wieder gern ins Bürgerhaus zurückzukommen.

Den Freundeskreis konnten die Besucher ebenfalls live erleben. Auf der Bühne, wo nach der Pause über die geplanten Aktivitäten berichtet wurde, und nach dem Konzert, als die Besucher sich im Foyer einfanden, um das Gespräch mit den Vorstand zu suchen, der in seiner Gesamtheit vertreten war.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25  

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22. October 09
Sie hatten viele Fragen im Gepäck. 50 Schülerinnen und Schüler der social- og sundhedsholl (Sozial- und Gesundheitsschule) im dänischen Herning waren für drei Tage in Hamburg zu Besuch. Sie wollten die Pflege in Deutschland kennen lernen und hatten sich dazu das Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst ausgesucht.  

Seit dreieinhalb Monaten sind sie dabei. Zumeist junge Frauen, die eine 18-monatige Ausbildung durchlaufen, um dann als Sozial-und Gesundheitsassistenten zu arbeiten. „Schön, dass Sie sich für diesen Beruf entschieden haben“, begrüßte Thomas Flotow die Gäste. Der Personalleiter von PFLEGEN UND WOHNEN erklärte, wie schwer es sei, in Deutschland qualifiziertes Pflegepersonal zu finden. In Dänemark sei das nicht anders, versicherten die Schüler.  
Ansonsten ist in Dänemark in der Pflege eine ganze Menge anders. Eine Pflegeversicherung gibt es nicht. Und Pflege im eigenen Appartement mit Küche und zwei Zimmern sei nicht allein reichen Dänen vorbehalten sondern Standard, versicherten die Schüler während der Hausbesichtigung. Das moderne Pflegebad mit Wanne fanden sie toll. Und auch über das Einzelzimmer, in dem ein freundlicher Bewohner alle Mann willkommen hieß, staunten sie. In Deutschland gäbe es doch nur Doppelzimmer, hatte man ihnen erzählt.  
Immer wieder wurde der Vergleich zum eigenen Land gezogen. Ist in Deutschland der Krankenstand beim Pflegepersonal auch so hoch? Wie viele Stunden arbeitet man am Tag? Gibt es eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kollegen? Nachdem so die Arbeitsbedingungen gewissermaßen abgeklopft und auch die fachlichen Fragen beantwortet waren, lud Saleem Höft die Gäste ein, doch gerne wieder zu kommen. „Wenn Sie Ihre Ausbildung fertig haben!“, ergänzte der Leiter des Hauses.  
Kirsten Kiel Nielsen, die als Lehrerin häufiger Schülergruppen ins Ausland begleitet, war zufrieden mit dem Besuch im Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst. Sie weiß, dass es in Deutschland eine große Vielfalt an Angeboten in der Pflege gibt. Und dass allein PFLEGEN UND WOHNEN schon einen Großteil dieser Angebote in seinen zwölf Häusern abdeckt, hat sie dieses Mal dazu gelernt.  
Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 43 05
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Am 7. Oktober 2009 um 13.00 Uhr fand die Grundsteinlegung des Neubaus vom Senioren Centrum Farmsen statt. Die beiden unter Denkmalschutz stehenden Häuser werden mit einem modernen Neubau verbunden, so dass künftig alle Bereiche des Senioren Centrums unter einem Dach  zu finden sind. Der Geschäftsführer Johannes Kamm wies in seiner Rede  auf die einzigartige Verbindung von Jung und Alt hin. Ein Novum in Hamburg ist die Integration einer Kindertagesstätte in den Neubau, so dass der Slogan „PFLEGEN UND WOHNEN Farmsen – Generationen verbinden“ hier eindrucksvoll gelebt wird. 

Der Gesellschafter Andreas Franke machte deutlich, wie sehr ihm der Standort Farmsen am Herzen liegt. Eindrucksvoll schilderte er den „Kampf“ um diesen Neubau. Denn die Verbindung von alt und neu - denkmalgeschützten Gebäuden mit einem Neubau - war eine architektonische und bautechnische Herausforderung.  
Günther Kabel überbrachte im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner die guten Wünsche für das Haus und alle, die in ihm leben und arbeiten.  
Nach den Reden ging es mit allen Gästen  zur Baustelle. Dort sprachen Pastorin Andrea Weigt und Pastor Georg  von Oppen allen Menschen, die sich mit dem neuen Haus verbinden werden, den Segen Gottes zu. Die Centrumsleiterin Yvonne Dobke füllte die mitgebrachte Kupferhülle mit aktuellen Zeitungen, Kleingeld, Visitenkarten der Besucher, einen Brief des Freundeskreises und einem  Bild, das Kinder der Kindertagesstätte zusammen mit Bewohnern des Senioren Centrums gemalt haben.  
Den letzten Stein beim Einmauern der Kupferhülle setzte Sina Klemenz. Die Achtjährige aus der Kindertagesstätte Wabe hatte die Erwachsenen, die vor ihr das Kupferrohr einmauerten, gut beobachtet. Die ca. 100 Gäste waren beeindruckt und  applaudierten begeistert.  
Danach stärkten sich die Gäste am kalt-warmen Buffet, untermalt von lateinamerikanischen Klängen des Trios „Los Comanpaneros“. Zur Erinnerung an die Grundsteinlegung erhielt jeder Gast einen Magneten, mit einer Abbildung des Neubaus.
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16. September 09
Großer Bahnhof an der Finkenau. Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust hat am 16. September 2009 an der feierlichen Einweihung des neuen Hauses von PFLEGEN UND WOHNEN teilgenommen und den gelungenen Bau sehr gelobt. Anfangs seien viele skeptisch gewesen, ob die neuen Investoren auch wirklich investieren würden, erinnerte er in seiner Festrede an die Zeit der Privatisierung des Unternehmens. Es wurde und wird investiert. Insgesamt sind es 53 Mio. Euro für das umfangreiche Neubauprogramm. An der Finkenau, dem ersten von fünf Objekten, erlebten über 100 Gäste die große Eröffnungsfeier.  

Der Erste Bürgermeister verwies in seinem Grußwort auf die Tradition, die mit dem Standort verbunden ist: Jeder Hamburger kennt dieses Gelände zwischen Oberaltenallee und Finkenau und verbindet etwas damit. Gleichzeitig unterstrich er die Neuerungen, die das ehemalige Pflegezentrum mit dem großen Neubau erfahren hat und hob die gelungene Architektur des Hauses hervor. Dass auch die Innenausstattung keine Wünsche offen lässt, davon konnten sich die Gäste bei den Hausführungen überzeugen, die im Anschluss an die Festreden stattfanden.  

„So etwas habe ich noch nie gesehen. Das ist kein Pflegeheim. Das ist ein Hotel.“ Die einhellige Meinung, dass hier etwas ganz Neuartiges in der Pflegelandschaft geschaffen wurde, entspricht dem Konzept. „Hier wird der zweite Aspekt von PFLEGEN UND WOHNEN, nämlich das Wohnen“ besonders deutlich“, sagte Reinhold Gutmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vitanas und Gesellschafter der PFLEGEN UND WOHNEN Betriebs GmbH.  
Andreas Franke, der zweite Gesellschafter des Unternehmens (Franke Gruppe), betonte den emotionalen Charakter, der mit diesem Haus verbunden ist. Ein Haus, das für Menschen gebaut wurde, in dem Menschen zu Hause sind. Und wie sie sich hier fühlen sollen, sagt ein Bild besser als hundert Worte: Das Geschenk, das Frank Haesloop als Leiter des Hauses auf der Bühne enthüllen durfte, war das Gemälde eines kleinen, seilhüpfenden Mädchens. Unterschrieben mit: „glücklichsein“.  

Diese Worte griff auch Pastorin Birgit Feilcke später auf, als sie das Haus segnete und mit den Gästen „Geh’ aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit’“ anstimmte. Die Sonne schien an diesem Festtag, so dass neben dem Saal auch die Plätze auf den Terrassen gut besucht waren. Im Café, das auch an anderen Tagen für Besucher offen steht, gab es Kaffee und Kuchen satt, das PFLEGEN UND WOHNEN Catering hatte für herzhaftes Fingerfood gesorgt, und etwas für die Seele gab es zum Abschluss in Form einer bunten Schlagerrevue mit dem Titel „Die Liebe ist ein seltsames Spiel.“ Das waren schon eine Menge Zutaten zum Glücklichsein.

PFLEGEN UND WOHNEN AN DER FINKENAU, Finkenau 11, 22081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 34 45
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03. September 09
Erstmalig fand am 28. August 2009 eine gemeinsame Ausfahrt von Bewohnern aus allen Häusern des Senioren Centrums Wilhelmsburg statt: Aus der Normalstationären Pflege, der besonderen Dementenbetreuung,  des Wachkomabereiches und des Betreuten Wohnens. 51 Personen fuhren nach Planten un Blomen.

So gemischt wie die Gruppe zeigte sich zunächst auch das Wetter, als die Bewohner, Angehörigen und Betreuungskräfte in Wilhelmsburg starteten. Nach dem Überqueren der Elbe stellte sich jedoch Sonnenschein ein und setzte die herrliche Parkanlage ins richtige Licht.  Die spätsommerliche Blumenpracht regte alle Sinne an. Wer nicht so gut sehen konnte, fühlte die Pflanzen und genoss die Duftvielfalt.
Aber auch der Geschmackssinn kam nicht zu kurz. Zur Kaffeepause wurde ins „Café Seeterrassen“ eingekehrt, wo die Ausflugsgruppe mit wunderbaren Torten verwöhnt wurde.
Den krönenden Abschluss bildete die Fahrt über die Reeperbahn, durch den Hafen mit der neuen Hafencity und Überfahrt der Köhlbrandbrücke.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25
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Ruth Lapuse holte kräftig aus. Ihre Hammerschläge vollbrachte die 79-Jährige mit Inbrunst. Als Vorsitzende des Heimbeirates des Senioren Centrums Heimfeld war es ihr eine besondere Ehre, den Grundstein persönlich einmauern zu dürfen. Gemeinsam mit der Centrumsleitung, Geschäftsführung, Gesellschaftern sowie dem Bezirksamtsleiter Harburgs. Sie alle sprachen dem neuen Haus ihre besten Wünsche aus. Über 300 Gästen waren dabei.

Die Grundsteinlegung für den Neubau an der Rennkoppel war mehr als ein offizieller Akt. Ein großes Grillfest mit schwungvoller Musik der Gruppe „8 to the Bar“, das ein Zeichen setzen sollte für den Neuanfang. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich ein Großteil der Bewohner und Mitarbeiter, viele Angehörige, Ehrenamtliche, Freunde und Nachbarn im bunt geschmückten Garten versammelt. Presse und Politik waren vertreten sowie viele der am Projekt beteiligten Partner. Gesellschafter Andreas Franke lobte die allseits gute Zusammenarbeit und dankte insbesondere dem Bezirksamt Harburg für die fruchtbare Kooperation, auf dessen Basis der Bauplan entstehen konnte. Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg glaubt, dass sich das neue Haus sehr gut in die bereits bestehende Bebauung einpassen wird. Als neuer Treffpunkt der Generationen wird es im Stadtteil eine wichtige Funktion übernehmen.  

Den neuen Anblick des Geländes lassen bereits die Architektenzeichnungen erahnen, die zur Grundsteinlegung aushingen. Und auch auf der Baustelle selber ist schon einiges zu sehen - hier wird seit einigen Wochen fleißig gearbeitet. Um 13 Uhr jedoch standen die beiden Kräne ausnahmsweise still. Nachdem Geschäftsführer Johannes Kamm Sinn und Zweck einer Grundsteinlegung erläutert hatte, begab sich die ganze Gesellschaft auf die Baustelle. Otto von der Ohe, Chef der Firma ALTUS Bau, die als Generalunternehmer für PFLEGEN UND WOHNEN tätig ist, ließ alle Redner noch einmal nach vorn treten und gab ihnen die Maurerkelle in die Hand, um die von Geschäftsführerin Dr. Marion Goldschmidt gefüllte Hülse einzumauern. Darin befanden sich neben Tageszeitungen und Euromünzen auch die guten Wünsche des Heimbeirates, die Ruth Lapuse zuvor verlesen hatte.  

Darüber hinaus hatte jeder Gast, die Möglichkeit sich selber zu verewigen: Mit einem goldenen Fingerabdruck auf einer speziellen Leinwand, die später als besonderes Kunstwerk im Neubau ihren Platz findet. Schon im Sommer nächsten Jahres soll es soweit sein. „Gemeinsam mit uns die Zukunft. Die Rennkoppel wird bunt“, so das selbst gewählte Motto, das den Mitarbeitern Freude und Verpflichtung zugleich ist. Ihre Arbeitsplätze werden nicht nur gesichert, sie werden mit dem neuen Haus auch deutlich verbessert. Viele sind schon sehr lange dabei und haben einen Ersatz der  ehemaligen Kaserne kaum mehr glauben können. Eine Erinnerung wollten sie dennoch und haben in liebevoller Kleinarbeit Hunderte von Steinchen des bereits abgerissenen Altbaus in bunte Säckchen verpackt. Jeder Gast durfte eins davon mit nach Hause nehmen. Im neuen Grundstein wurde auch ein alter Stein versenkt. Damit aus Altem Neues erwachsen kann.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40
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Zhao Huading, Vizepräsident der Regierung von Yangzhou Hanjiang, hatte viele Fragen. Gemeinsam mit sechs weiteren Regierungsbeamten besuchte er am 13. August 2009 das Haus An der Finkenau und ließ sich von Centrumsleiter Frank Haesloop die gerade eröffnete Pflegeeinrichtung zeigen. Weil er in China ähnliche Pläne verfolgt.  

Nach einer Einführung durch Andreas Franke, Immobilienunternehmer und Gesellschafter der PFLEGEN UND WOHNEN Betriebs GmbH, und einem ersten inhaltlichen Austausch über Größe und Ziele einer Einrichtung für alte Menschen, erfolgte die Besichtigung des neuen Hauses an der Finkenau 11.  
Die Delegation aus Yangzhou Hanjiang, einem der besonders wohlhabenden Distrikte Chinas, war sichtlich beeindruckt von Ambiente und Ausstattung der Pflegeeinrichtung. Da man in China zwischen Krankenhaus und Pflegeheim nicht unterscheidet, dürfte insbesondere der Wohncharakter großes Erstaunen hervorgerufen haben. Deshalb auch Fragen wie, ob das Nutzen des Speisesaals den Bewohnern extra in Rechnung gestellt würde.  
Von den öffentlichen Bereichen im Erdgeschoss ging es in die erste Etage, um einige Zimmer, Bäder, Wohnküchen und Wohnzimmer anzusehen. Details wie dem kleinen Knopf der Schwesternrufanlage über dem Bett wurden ebenso Beachtung geschenkt, wie der großen, elektrisch verstellbaren Pflegebadewanne. Und in jedem Winkel witterten die Gäste ein lohnendes Fotomotiv.  
Bei so viel Interesse kann man sich vorstellen, dass sich im Reich der Mitte vielleicht schon bald die eine oder andere Idee der Finkenau wiederfinden lässt. Zumal die chinesische Delegation mit dem Ziel nach Deutschland gekommen ist, hier einen festen Partner für ein Joint Venture zu finden.  

PFLEGEN UND WOHNEN An der Finkenau, Finkenau 11, 22081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 34 45
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Ein Fremdkörper ist er nicht. Der Neubau in der Finkenau fügt sich mit seiner klassischen rot-weißen Fassade so gut ins Straßenbild ein, dass man meint, er wäre schon immer dort gewesen. Seit Anfang August ist er nun auch mit Leben gefüllt. Rund 200 Senioren sind eingezogen. 

PFLEGEN UND WOHNEN An der Finkenau ist nicht nur Nachfolger des Senioren Centrums auf dem Gelände zwischen Oberaltenallee und Eilbekkanal. Das neue Haus markiert auch den Anfang eines umfangreichen Neubauprogramms des Pflegeheimbetreibers, der damit für Hamburgs Seniorenpflege neue Maßstäbe setzen wird.  
An der Finkenau 11 leben 250 alte Menschen in engem Kontakt mit ihrer Nachbarschaft. Ein öffentliches Café und auch der Friseursalon gleich am Eingang sind für jedermann da. Einladend ist auch die helle Lobby und erinnert mit ihrem Empfangstresen eher an ein Hotel. Der Wohncharakter und das gehobene Ambiente der Ausstattung bestimmen das Konzept. Das ist nicht nur in den Gemeinschaftsbereichen überall zu sehen, auch die Zimmer der Senioren wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Hinzu kommen natürlich die eigenen Möbel und Dekoration, die jeder Bewohner mitbringt. 
Das geschah am 1. August, als der lang ersehnte Umzugstag gekommen war. Perfekt organisiert und von vielen helfenden Händen unterstützt, ist der Umzug von fast 200 Senioren reibungslos gelaufen. Ein großer Trupp Johanniter war vor Ort und hat vor allem den sicheren Liegendtransport gewährleistet. Als dann im neuen Speisesaal und auf der Terrasse die Musik aufspielte, die Grillwürstchen dufteten und der Kuchen serviert wurde, wich die Anspannung aus den Gesichtern. Die Senioren konnten den ersten Tag im neuen Zuhause trotz aller Aufregung genießen. Sogar das eine oder andere Tanzbein wurde noch geschwungen!
PFLEGEN UNDN WOHNEN An der Finkenau, Finkenau 11, 22071 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 34 45
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Während die Handwerker die letzten Arbeiten verrichten, bereiten Bewohner und Mitarbeiter sich auf den großen Umzug vor. Am 1. und 2. August 2009 werden rund 200 Senioren in ihr neues Zuhause AN DER FINKENAU umziehen.

Erste Einblicke zeigen, worauf sich die Senioren freuen können:  
Links vom Entrée, das einer Hotellobby gleichkommt, empfängt die Besucher das Café mit Wiener Atmosphäre, stilvoll und klassisch.  
Der große Speise- und Festraum birgt modernste Veranstaltungstechnik und kann leicht zum Kinosaal verwandelt werden. Mit seinen kulturellen Angeboten wird das Haus zum neuen Treffpunkt für Musik- und Kunstliebhaber.  
Die Liebe zum Detail ist überall erkennbar. Stuckbesätze, Arkaden und formschöne Wandleuchten geben dem Haus sein ganz besonderes Flair. Das warme Rot der Fassade verleiht den Terrassen und Innenhöfen ein mediterranes Ambiente. Hier werden Spazierwege und Ruhebänke schöne Stunden im Freien ermöglichen.  
Die Bäder in den Wohnbereichen gleichen einer Wellnessoase, in der ein Wannenbad zur Verwöhnkur wird. Und auch die großen Küchen mit angeschlossenem Wohnzimmer sind zum Wohlfühlen eingerichtet. Farben und Formen sind aus einem Guss und doch individuell und in jeder Etage unterschiedlich. Das hilft nicht zuletzt der Orientierung.  

Die Senioren werden trotzdem einige Tage brauchen, bis sie vollständig Besitz ergriffen haben von ihrem neuen Reich, sich eingerichtet haben in ihrem hochwertig ausgestatteten Zimmer mit modernem Bad. Lebten sie bisher über ein großes Gelände weit verstreut in Häusern unterschiedlicher Standards, so wohnen sie künftig alle unter einem Dach. Mit dem Fahrstuhl zum Friseur, ins Konzert oder zum Gottesdienst. Die kurzen Wege bieten im Alltag eine unschätzbarere Erleichterung - auch für das Pflegepersonal, für das mit PFLEGEN UND WOHNEN AN DER FINKENAU ebenfalls eine neue Ära beginnt.    

PFLEGEN UND WOHNEN AN DER FINKENAU, Finkenau 11, 22081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 34 45.

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Es war ein riesiges Fest am Bauerberg. Am 11. Juli 2009 haben die Arbeitsgruppe “Park am Bauerberg“, das Senioren Centrum Horn und die Ev.-Luth. Gemeinde zu Hamburg-Horn gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Markus Schreiber den umgestalteten Von-Dratelnschen Park eingeweiht. Das Senioren Centrum veranstaltete zu diesem Anlass sein alljährliches Sommerfest. Über 1000 Bewohner, Angehörige, Freunde und Gäste nahmen daran teil!  
Es duftete vom Grill- und Waffelstand, und natürlich durfte auch die traditionelle Erbsensuppe nicht fehlen. Zünftiges Bier vom Fass und nicht alkoholische Getränke löschten den Durst der vielen Gäste. Höhepunkt des Festes war das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm auf der Bühne, humorvoll moderiert von Larissa Pinto, der Leiterin des Freizeitbereichs. Die Gäste waren von den Klangstrolchen, der Stephan Brass Band, dem Shanty-Chor Windrose, den Horner Sternchen und der Magic-Melody Marchingband hellauf begeistert. Darüber hinaus gab es Infos rund um die Pflege: Hausbesichtigung, Führung durch die Ausstellung „Kunst in Pflege“ und Stände der Partner des Senioren Centrums wie der Adler Apotheke und der Firma Nikolai boten Beratung und Informationsmaterial. Den Abschluss des besonderen Sommerfestes bildete schließlich der Open-Air-Gottesdienst im Von Dratelnschen Park.  
Centrumsleiter Witold Lesner war überwältigt von dem Zuspruch. „Die Besucherzahl war unglaublich! Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die schon ab morgens für ihren Einsatz parat waren, unseren Partnern und der Arbeitsgruppe „Park am Bauerberg“ für diesen tollen Tag und auch für die vielen Spenden. Ein ganz besonderer Dank gilt hier natürlich unserem langjährigen Freundeskreis.“ 2010 gibt es wieder ein Sommerfest. Die Meßlatte liegt sehr hoch!
Senioren Centrum Horn, Bauerberg 10, 22111 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 46 30/31
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18. June 09
Die russische Kindertanzgruppe  „Tanzbrücke Hamburg e.V.“ (Foto: Astrid Hannemann) unter der Leitung von Natascha Dergachewa  nahmen die Bewohner  des Senioren Centrums Farmsen mit auf eine tänzerische Reise um die Welt. Ca. 30 Kinder zwischen 4 und 11 Jahren mit wunderschönen Kostümen verzauberten die Zuschauer. Zu klassischen Musik schwebten Elfen durch den Raum, kleine Tänzerinnen mit Lampions versetzten in die chinesische Welt, der amerikanische Rock´n Roll Rhythmus ging jedem sofort ins Blut und die Zuschauer klatschten begeistert mit. Auch dem Zauber Afrikas konnte sich keiner entziehen und Pippi Langstrumpf erfreute mit kecken akrobatischen Einlagen. Und als der kleine russische Marineoffizier tänzerisch die Matrosen anführte, war manch bewundernde Stimme zu hören. Auch einen deutschen Tanz hatte das Ensemble im Repertoire: Die Bauernpolka oder einigen Bewohner  auch als Sternpolka bekannt erhielt frenetischen Applaus. Aber es gab auch leise Töne: von ihrer Gitarre begleitet trug Alexandra mit ihrer glockenklaren Stimme zwei russische Volkslieder vor. Die Kinder schenkten den Bewohnern einen wunderschönen Nachmittag mit schwungvollen Tänzen, bunten Kostümen und rhythmischen Liedern, der ihnen noch lange in Erinnerung bleibt. Senioren Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 22 14
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16. June 09
Zwei Tage nach ihrem Einzug ins Senioren Centrum vereinten Horst und Runa Bergner ihre ganze Familie in Wilhelmsburg: Vier Kinder, sieben Enkel und drei Urenkel, der Jüngste erst ein paar Tage alt. Sie alle kamen am 4. Juni zum Fest der Diamantenen Hochzeit zusammen.

Herr Bergner ist 86 Jahre alt, seine Frau 81. Die Wilhelmsburger nehmen zur Zeit das Angebot der Kurzzeitpflege im Senioren Centrum in der Hermann-Westphal-Straße in Anspruch, gemeinsam. Seit 60 Jahren sind sie verheiratet, "und so froh, dass wir uns haben", sagen sie. Beide strahlten, als Jutta Jappsen vom Sozialdienst sie an ihrem Ehrentag fotografiere.

Den Tag ihrer Diamantenen Hochzeit werden sie so schnell nicht vergessen. An ihrer Zimmertür überraschte sie ein großes Glückwunschschild. Es gab einen Blumenstrauß und die schönen Fotos, die ihnen als Geschenk des Senioren Centrums überreicht wurden. Die große Familienfeier fand anschließend "bei Jorge" in Wilhelmsburg statt.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 90, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25


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20. May 09
„Wir sind so richtig mitgegangen!“ Und mitgesungen haben sie auch. Die Damen und Herren, die am 19. Mai in den Hamburger Engelsaal eingeladen worden waren, weil sie selber Engel sind. PFLEGEN UND WOHNEN bedankte sich mit diesem Nachmittag für das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Es gab Kaffee, Kuchen und viel Musik mit dem Stück „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“. 

Dr. Marion Goldschmidt begrüßte jeden ihrer Gäste am Theatereingang persönlich. Der Geschäftsführerin liegt die Arbeit der freiwilligen Helfer sehr am Herzen. Als unverzichtbar bezeichnet sie sie. Aber auch als wertvolle Kritiker, die mit dem Blick von außen beurteilen können, was mit einer gewissen Betriebsblindheit leicht übersehen werden kann. Auch das ist ein wichtiger Beitrag.
Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, zum Wiedersehen und Kennenlernen von Mitstreitern aus den andern Häusern gab es reichlich. In der Theaterpause empfing die Gäste ein großes Kuchenbuffet im Foyer. Kaffeekränzchen mit 100 Personen! Darunter durchaus auch ein paar junge Gesichter. Um sich bei PFLEGEN UND WOHNEN ehrenamtlich zu engagieren, gibt es keine Altersgrenze. Schüler und Studenten sind genauso willkommen wie Berufstätige und Rentner. Je nach Zeit und Neigung findet sich für jeden die passende Tätigkeit.  
Auch wenn die meisten Ehrenamtlichen ihre Arbeit als selbstverständlich betrachten, sie verdienen gar nicht genug Anerkennung. Deshalb war die Wahl des Engelsaals durchaus symbolisch zu verstehen. Dass die Stimmung in den Reihen immer lockerer und fröhlicher wurde, ist in erster Linie der liebevoll inszenierten Revue von Joachim Pollex zu verdanken, der mit seiner Partnerin Gesine Roth einen Hit nach dem anderen präsentierte. Bei der Verabschiedung gab es nur noch strahlende Engelsgesichter!  
Informationen zum Ehrenamt gibt es in jedem Senioren Centrum und telefonisch unter (040) 20 22 – 20 22.
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07. May 09
42 Mannschaften spielen am Pfingstwochenende beim SC Eilbek für einen guten Zweck. Auf dem Großfeld in der Fichtestraße 38 wird am 30. und 31. Mai jeweils ab 10 Uhr der PFLEGEN UND WOHNEN Cup ausgetragen.

Der Konktakt kam über das Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst. Schon im vergangenen Jahr wurden die Fußballtrikots für die 3. C-Junioren des SC Eilbek gesponsert. "Aktiv in jedem Alter" lautet das Motto.
Jetzt ist PFLEGEN UND WOHNEN Hauptsponsor des großen Fußballturniers. Die Startgelder und die Einnahmen aus der Tombola stellt der Sport-Club Eilbek dann Radio Hamburg und dem Verein „Hörer helfen Kindern e.V. zur Verfügung. Organisator und Fußballtrainer Bruno Hoch hofft auf viele Zuschauer. Sie dürfen sich nicht nur auf spannende Spiele freuen, sondern auch auf viel Spaß für Groß und Klein mit Hüpfburg, Tombola und Glücksrad sowie Essen und Trinken zu günstigen Preisen.
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AKTUELLES AUS: HORN

Kunst mit Sahnetorten

29. April 09
Es ist eine besondere Ausstellung. Und auch die Vernissage war keine ganz gewöhnliche Eröffnung. In Horn wird eine Retrospektive der vier Ausstellungen "Kunst in Pflege" aus dem Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst gezeigt. Über die Exponate und ihre Entstehungsgeschichten berichteten Monika Schröder und Alfred Stephan Mattes in Wort und Bild vor rund 120 Gästen und Bewohnern im Festsaal des Senioren Centrums Horn.

Die Künslter haben aus den vorangegangenen Aktionen, die ihre Ausstellungen stets begleiten, neue Werke entwickelt, die nun noch bis zum 28. Juni in Horn zu sehen sind. Zur Vernissage wurden riesige Sahnetorten angeschnitten, die Sabine Hammacher extra zur Eröffnung gebacken hatte - als getreue Nachbildungen ihres Werks "Auf die Spitze gebracht", das aus vier künstlichen Geburtstagstoten besteht, die ebenfalls Teil der Ausstellung sind.
Über 60 Bilder, Objekte, Leuchtkästen, Fotos und Installationen mit Themen rund ums Alter werden gezeigt. Dazu gibt es ausführliche Beschreibungen und kostenlose Führungen durch die Künstler. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldung zur Führung unter (040) 20 22 - 46 20.

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AKTUELLES AUS: ALTONA

Hasen zu Ostern

14. April 09
Am Gründonnerstag sind zwei neue Bewohner im Senioren Centrum Altona eingezogen, vierbeinige. Pünktlich zu Ostern kamen nämlich zwei Kaninchen ins Haus. Sie werden künftig die Bewohner erfreuen und sorgen bereits jetzt für viel Gesprächsstoff.

Stefanie Vieth (rechts) , die Freizeitbegleiterin der Einrichtung, und ihre Kollegin Marie Sommer (links) haben die zwei Neulinge den Bewohnern vorgestellt. Doch wie heißen die beiden Häschen?

Das wird erst am 15. Mai bekannt gegeben. Bis dahin hat jeder Bewohner die Gelegenheit, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen und Namensvorschläge einzureichen. Zur Eröffnung des ersten Abschnitts des neuen Bauerngartens im Senioren Centrum Altona findet dann die Kaninchentaufe statt. Dazu ist auch die Nachbarschaft herzlich eingeladen.

Senioren Centrum Altona, Thadenstraße 118A, 22767 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 20 23/24
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01. April 09
Peter Rusche dreht den Zündschlüssel. Ganz leise ist der Motor des VW Crafter. Der Busfahrer setzt seinen neuen Wagen in Gang. Schon morgen wird er damit mit Bewohnern aus dem Senioren Centrum Alsterberg auf Tour gehen. Auch in Farmsen und Altona freut man sich auf Ausflüge mit tollem Komfort.  

Nach 13 Jahren wurde der der alte Bus abgegeben. Peter Rusche hat ihn liebevoll gepflegt und war beim Abschied schon ein wenig traurig. Doch das neue Modell, das er am 1. April 2009 bei Raffay in Hamburg-Horn in Empfang nehmen konnte, tröstete ihn schnell darüber hinweg. Mit seiner Erfahrung hat er sogar für die Innenausstattung eigene Ideen beisteuern können: Eine Rampe für die Rollstühle, die kinderleicht zu bedienen ist und 350 kg hält, an der Seitentür eine automatisch ausklappende Treppenstufe und ein Haltegriff zum sicheren Einsteigen und zwischen den Sitzreihen viel Beinfreiheit – alles, um den Bewohnern künftig noch komfortablere Fahrten zu ermöglichen.  

Der Bus wird genau wie sein Vorgänger rund um die Woche im Einsatz sein. Ob Stadtrundfahrten oder Landtouren, kurze Strecken oder lange Ausflüge, die Bewohner aus den Senioren Centren Alsterberg, Farmsen und Altona sind mobil. Dank Peter Rusche, der seit vielen Jahren mit ihnen unterwegs ist, Busfahrer und Begleiter in einem, Reiseleiter und Stadtführer. In den letzten Wochen hat er viele Senioren zum Neubau des Senioren Centrums Finkenau gebracht, wo ein Musterzimmer zu besichtigen ist. Auch Angehörige dürfen mitfahren. 

 „Ein Bus gehört bei uns zum Service“, sagt Centrumsleiterin Sandra Rachowitz. Und die Preise sind moderat. Ein Tagesausflug kostet für die Bewohner des Senioren Centrums Alsterberg 10 Euro. In diesem Monat geht es wieder mal nach Stade. Erstmals mit dem neuen Bus.  

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 39 00
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04. March 09
„Zu schade, dass Herr Schulz das nicht mehr erleben kann!“ Bewohner und Mitarbeiter des Senioren Centrums Wilhelmsburg präsentierten am 1. März 2009 ihren Gästen die Fotoausstellung „Musik auf den Elbinseln“ von Marily Stroux. Eine der Aufnahmen zeigt Rüdiger Schulz mit seiner Flöte. Er lebte mit vielen Instrumenten im Senioren Centrum und ist drei Wochen vor der Vernissage gestorben. Der Nachmittag war dennoch fröhlich. Und musikalisch.  

Ganz unterschiedliche Menschen hatte die Fotografin Marily Stroux getroffen, alte und junge, deutsche und ausländische, professionelle Musiker und leidenschaftliche Hobbymusikanten. Fotografiert wurden sie auf den Elbinseln, dort, wo sie gerade spielten oder sangen. So entstanden ebenso authentische wie ästhetische Werke, die alle eines ausdrucken: Die Liebe zur Musik.

Natürlich durften schöne Klänge auch bei der Vernissage der Wanderausstellung nicht fehlen. Pastor Falke, die Musiktherapeutin Julia Hoffmann und der Sänger und Schauspieler Markus Richter spielten und sangen allein und mit dem Bewohnerchor des Senioren Centrums Wilhelmsburg. Aufgetreten sind außerdem fünf Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Kirchdorf, die mit türkischen, kroatischen und schwedischen Liedern bewiesen, dass Musik keine Grenzen kennt. Dazu kam Julia Hoffmann ein Zitat von Arnold Schönberg (1874-1951) in den Sinn: "Mein persönliches Gefühl ist, dass Musik eine prophetische Botschaft vermittelt, die eine höhere Form des Lebens enthüllt, auf die die Menschheit sich hinentwickelt. Und gerade dieser Botschaft wegen wirkt Musik auf Menschen aller Rassen und Kulturen."

Als am Ende Liselotte Nettelbeck, die ebenfalls für die Ausstellung Modell gestanden hat, noch einmal den „Jung mit’m Tüdelband“ anstimmen durfte, strahlte sie. Auch wenn die sangesfreudige Bewohnerin immer wieder betonte, wie sehr der arme Herr Schulz ihr leid täte. Für ihn brannte neben der Fotographie, die Marily Stroux von ihm im Garten des Senioren Centrums aufgenommen hatte, eine Kerze.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25
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Um eine stimmungsvolle Karnevalfeier zu erleben muss man nicht an den Rhein fahren. Auch im Senioren Centrum Wilhelmsburg wieß man, richtig zu feiern!
Am 2. Februar fand die jährliche Karnevalfeier in der Klöndeel statt. In dem bis auf den letzten Platz besetzten Restaurant und Café auf dem Gelände des Senioren Centrums herrschte fröhliches, ausgelassenes Treiben. Zu der Stimmungsmusik der „Oldies“ wurde getanzt, geschunkelt und gesungen. Dabei war nicht entscheidend ob die Polonaise zu Fuß oder im Rollstuhl getanzt wurde. Dank der unermütlichen Hilfe der ehrenamtlichen Helfer konnte bis in den Abend geschlemmt und getrunken werden. Und so können wir nur sagen: „Helau Wilhelmsburg!“ auch im nächsten Jahr.
Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25
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Sie bringen Sonnenschein ins Leben der Senioren: Die ehrenamtlichen Helfer, die im Senioren Centrum auf ganz unterschiedliche Art und Weise dazu beitragen, den Alltag der Bewohner zu bereichern. In Wilhelmsburg gab es jetzt ein „sonniges“ Dankeschön für dieses große Engagement.

Die Centrumsleitung hatte in die „Klöndeel“ eingeladen. Rund 20 Ehrenamtilche, 20 Bewohner sowie Mitarbeiter nahmen an den Tischen des gemütlichen Restaurants auf dem Gelände des Senioren Centrums Wilhelmsburg Platz. Ganz speziell für sie führten das Sängerpaar Julia Hoffmann (Musiktherapeutin im Senioren Centrum Wilhelmsburg) und Markus Richter mit Martin Hoffmann am Klavier eine Tonfilmschlager-Show auf. Vom „Schönen Gigolo“ bis zu Liedern vom „Blonden Hans“ erklangen lauter bekannte Melodien, die von dem Publikum mitgesungen und mitgesummt wurden.  
Fröhlich gestimmt ging es in die Pause. Wein und Alsterwasser wurden nachgeschenkt, als kleine Stärkung standen Knabbereien auf dem Tisch. Die nächste Überraschung: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter wurden namentlich zu je einem Bewohner gerufen, um aus seinen Händen einen Gutschein in Empfang zu nehmen: Ein Besuch im Schmidt Theater – für die „Villa Sonnenschein“! Nun strahlen alle um die Wette, und der zweite Teil der musikalischen Show wurde noch mal so schön. Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Lied auf den Lippen verabschiedeten Bewohner und Helfer sich nach zwei Stunden voneinander. 

Wer sich ebenfalls für ein Ehrenamt im Senioren Centrum Wilhelmsburg interessiert, kann sich jederzeit an die Centrumsleitung wenden:
Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 42 25
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Draußen Kälte und Schneeflocken, drinnen karibische Klänge und heißer Punsch. Das Richtfest bot den vielen Gäste erstmals Einblicke in das neue Senioren Centrum Alsterberg. Die gesellige Atmosphäre und die großzügige Anlage ließen das künftige Leben in der Pflegeeinrichtung in Hamburg-Alsterdorf bereits erahnen.  

Mit vielen Nachbarn, Partnern, Angehörigen, Freunden des Hauses und den zahlreichen Bauarbeitern feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Senioren Centrums die Fertigstellung des Rohbaus ihres neuen Zuhauses und zukünftigen Arbeitsplatzes. Im Foyer und späteren Restaurant hatten sich fast 200 Menschen versammelt, die sich freuen, dass im Senioren Centrum Alsterberg schon bald eine neue Ära anbricht. Das betonte auch Ursula Zanke, Heimfürsprecherin der Einrichtung. Die 74-jährige ehemalige Altenpflegerin bedauerte in ihrem Grußwort, dass sie nicht mehr berufstätig ist. „Hier würde ich gerne arbeiten“, sagte sie. Und Andreas Franke, Gesellschafter der PFLEGEN UND WOHNEN Betriebs GmbH, ist überzeugt, dass es in den nächsten Jahrzehnten „nichts Besseres“ geben wird, als diese neue Pflegeeinrichtung. 

 „Sie haben lange darauf gewartet“, sagte Reinhold Gutmann von der Vitanas, dem zweiten Gesellschafter. Und er lobte das Personal, das unter derzeit nicht optimalen Bedingungen sehr gute Arbeit leiste. Sie haben es verdient, einen ihrer hohen Pflegequalität entsprechenden äußeren Rahmen zu bekommen. Dank ging auch an die Centrumsleiterin Sandra Rachowitz, die sich von Anfang an sehr für den Neubau engagiert hat.  

Als die Geschäftsführerin Dr. Marion Goldschmidt zum offiziellen Festakt überleitete, setzte eine wahre Massenbewegung ein. Mit Rollstuhl und Rollator, gestützt oder allein, jeder wollte dabei sein, als der Polier von Altus Bau den Richtspruch sprach und das obligatorische Schnapsglas zerschellen ließ. Hinterher schmeckte die heiße Suppe von PLFEGEN UND WOHNEN-Koch Jürgen Hinck umso besser. Die Band Sabor Caribe begleitete den fröhlichen Ausklang der Feier mit sonnigen Rhythmen. Und wer wollte, konnte sich sogar schon eins der künftigen Bewohnerzimmer zeigen lassen – und sich einen Platz sichern im Senioren Centrum Alsterberg.  

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00
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Amerika ist kein Vorbild. Während in diesen Tagen alle Blicke auf die USA gerichtet sind, hat auch PFLEGEN UND WOHNEN dazu eingeladen, über den Atlantik zu schauen. Beim großen Neujahrsempfang am 22. Januar 2009 im Auswanderermuseum Ballinstadt haben Vertreter aus Pflege und Medizin, Senioren- und Freundeskreisen und Bürgervereinen, Kirchen und Kindergärten über amerikanische Verhältnisse in der Pflege diskutiert. Und ihre eigenen Vorstellungen von der Versorgung im Alter ausgetauscht.  

Um gute und schlechte Erfahrungen von Versorgungssystemen in eigene Konzepte einbringen zu können, muss man sie diskutieren. Dies ist das Credo von Alfred T. Hoffmann. Der Diplom-Soziologe ist in der Pflegewelt zu Hause und bringt für sein Unternehmen IQ – Innovative Qualifikation in der Altenpflege Anregungen aus der allen Kontinenten mit nach Hause. „Altenpflege in den USA im Spannungsfeld von Kommerz, Qualität und Transparenz“ lautete das Thema seines Vortrags auf dem Neujahrsempfang von PFLEGEN UND WOHNEN. Mehrbettzimmer als Standard und Klinikatmosphäre ohne Wohncharakter zeichnen die Heime aus, die er den rund 80 Gästen in Wort und Bild vorstellte. Die Aufenthaltsrate in Pflegeheimen sei stark rückläufig, so die zweite Aussage, die viele überraschte. Ihre durchschnittliche Auslastung von 85 Prozent erreichen die Einrichtungen mit Senioren, die für wenige Wochen oder Monate im Heim leben. Eine Verweildauer von mehreren Jahren ist im Preisgefüge der öffentlichen Krankenversicherung Medicare nicht vorgesehen. Heime sind teuer und nur ein Baustein im Versorgungsangebot für ältere Menschen, die daraufhin allerdings häufig weniger Pflege bekommen, als sie eigentlich benötigen. Die  stationäre Pflege ist nicht ausreichend, aber sie ist transparent. Denn die große Transparenzoffensive hat in den USA bereits vor zwanzig Jahren stattgefunden. Ein Katalog fest definierter Kriterien gibt den Heimen ihre Qualitätsstandards vor. Es gibt 1- bis 5-Sterne-Häuser. Eine Weiterentwicklung finde jedoch, so beklagt Hoffmann, aufgrund der wie in Beton gegossenen Standards kaum mehr statt. Leider werde dieser Aspekt in Deutschland nicht diskutiert.  

Zeit für Diskussion bot der weitere Verlauf des Abends. Denn der USA-Vortrag beendete den ersten Teil des Neujahrsempfangs, auf dem die Geschäftsführung von PFLEGEN UND WOHNEN zuvor einen Ausblick auf die Pläne des Unternehmens gegeben hatte. Hamburgs größter Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen möchte keine amerikanischen Verhältnisse in der Pflege. Mit neuen Angeboten, die sich an dem Bedarf jetziger und kommender Bewohner orientieren, sollen sich die zwölf Senioren Centren in unterschiedlicher Ausrichtung und Spezialisierung am Markt behaupten. „Das Pflegeheim ist keine Endstation“, sagt Geschäftsführerin Dr. Marion Goldschmidt. „Wir stellen uns darauf ein, dass Senioren für einen begrenzten Zeitraum bei uns leben, dass wir sie wieder fit machen für die Selbständigkeit im Alltag.“ Hier ist Vernetzung und Zusammenarbeit gefragt. Das Umfeld der Senioren Centren von PFLEGEN UND WOHNEN muss ein lebendiges Miteinander schaffen und die alten Menschen ins Leben des Stadtteils integrieren. Einsamkeit und Langeweile seien zwei der größten Probleme im Alter, ihnen möchte Dr. Marion Goldschmidt mit neuen Konzepten entgegenwirken.  

Beim gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellungshallen der Ballinstadt und dem anschließenden Abendbuffet des PFLEGEN UND WOHNEN Catering hatten die Gäste viel Gesprächsstoff und keine Spur von Langeweile. Und obwohl der Traum von Amerika allgegenwärtig war, verspürte wohl kaum einer den Wunsch, im Alter nach Amerika auszuwandern.
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19. December 08
Bei PFLEGEN UND WOHNEN wird im Dezember jedes Jahr viel gefeiert. Im Senioren Centrum Farnsen hat der Freundeskreis eine gemütliche Adventsfeier ausgerichtet. Alle Bewohnerinnen und Bewohner waren eingeladen und durften sich auf ein sehr abwechslungsreiches Programm freuen. Temperamentvolle Tänze und klare Kinderstimmen - die Senioren waren begeistert.
    
Die Helferinnen und Helfer des Freundeskreises hatten die Räume liebevoll weihnachtlich dekoriert und versorgten die Bewohner mit Kaffee, leckerem Kuchen und Keksen. Erinnerungen an früher wurden wach, als die Kinder der Kita Wabe Advents- und Weihnachtslieder sangen. Ihre Einladung zum Mitsingen wurde von allen gerne angenommen. Später am Nachmittag sorgte der Folklore-Tanzkreis „Miteinander“ unter der Leitung von Astrid Kühnel, der Leiterin der sozialen Betreuung im Senioren Centrum Farmsen (Foto links) mit schwungvollen Tänzen für Begeisterung. Anschließend ging es tänzerisch weiter:  Den Höhepunkt bildeten drei Turniertanzpaare des Farmsener Turnvereins, die in  prachtvollen Kleidern sowohl temperamentvoll lateinamerikanische Tänze als auch die klassischen Standardtänze vorführten. Auch weihnachtliche Gedichte wurde vorgetragen. Fröhlich und in bester vorweihnachtlicher Stimmung verabschiedeten sich die Bewohner am Ende von ihren Gastgebern.  

Bis zum Jahresende werden in allen Pflegebereichen  Feiern mit Angehörigen und Bewohnern stattfinden. Heilig Abend beginnt im Senioren Centrum Farmsen mit einer gemeinsamen Kaffeetafel für Bewohner und Pflegepersonal. Und natürlich gibt es auch für jeden Bewohner und Bewohnerin ein Geschenk! Das Jahr klingt zu Silvester dann schwungvoll aus: Mit gutem Essen, Tanz, Musik und einem Feuerwerk.

Senioren Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14
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10. December 08
Am 10. Dezember 2008 wurde im Senioren Centrum Finkenau Richtfest gefeiert. Hanseatisch, vorweihnachtlich und voller Vorfreude auf die im Sommer 2009 geplante Eröffnung des neuen Hauses haben Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung gemeinsam mit der Geschäftsführung von PFLEGEN UND WOHNEN sowie zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Sozialsenator Dietrich Wersich sprach im Namen der Stadt ein Grußwort.
    
Von der Sozialbehörde in der Hamburger Straße ist es nur ein Katzensprung in die Finkenau. Senator Wersich ist deshalb stets auf dem Laufenden über die Baufortschritte des neuen Senioren Centrums und freut sich über den schnellen Fortschritt. Viel ist seit dem ersten Spatenstich am 18. Februar geschehen. Davon konnte sich auch Birgit Schnieber-Jastram überzeugen, die als Vorgängerin Wersichs und Zweite Bürgermeisterin die Wünsche der Stadt überbrachte. Sie war der Einladung von PFLEGEN UND WOHNEN auch diesmal gefolgt. Genau wie viele weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und aus der Nachbarschaft des Hauses.  

Nachdem alle guten Wünsche und Dankesworte an die Beteiligten am Bau, die künftigen Bewohner der Einrichtung und Mitarbeiter des Hauses gesprochen waren, wurde nach dem traditionellen Richtspruch der Kranz in die Höhe gezogen. Vier Etagen hoch ist das Gebäude, das sich harmonisch ins Straßenbild der Finkenau einfügt. Hier werden schon bald 255 Senioren einziehen. Einige von Ihnen konnten nun zum ersten Mal im neuen Speisesaal Platz nehmen. An Biertischen, wo ihnen Burgunderbraten und Gulaschsuppe serviert wurde. Das fröhlich Treiben mit schwungvoller Musik der Delvtown Jazzmen ließ bereits erahnen, wie gesellig es hier später zugehen wird, wenn Bewohner und Nachbarschaft sich zu Veranstaltungen treffen oder zum Mittagessen.  

Wer vor zehn Monaten zuletzt in der Finkenau gewesen war, wunderte sich, wie sehr sich ein Ort in so kurzer Zeit verändern kann. Denn nicht nur von außen stellt sich mit den ersten eingebauten Fenstern bereits eine gewisse Wohnlichkeit ein. Auch die Badezimmer sind schon nahezu komplett installiert. Schöne, seniorengerechte Bäder erstrahlen blitzblank in der ansonsten noch grauen Baustellenlandschaft. Dort sind nun wieder die Handwerker am Zuge. Damit schon bald das nächste Fest gefeiert werden kann: Die Eröffnung. 

Senioren Centrum Finkenau, Finkenau 19, 22081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 34 45
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AKTUELLES AUS: WILHELMSBURG

Abschied nehmen

09. December 08
„Bis hierher hat mich Gott gebracht…“ 20 Bewohner des Senioren Centrums Wilhelmsburg und viele Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche stimmten in den Chor ein. In einem Gedenkgottesdienst haben sie an die verstorbenen Bewohner der vergangenen zwölf Monate gedacht. Auch Angehörige der Verstorbenen nahmen daran teil.  

Nach dem gemeinsamen Singen und der Ansprache von Pastor Jörn Falke konnte jeder der Gottesdienstbesucher ein Teelicht anzünden. Die Musiktherapeutinnen der Einrichtung beleiteten diesen feierlichen Akt mit dem vollen Ton ihrer Klangschalen. In mehren Teilen wurden die Namen der Verstorbenen verlesen. Besinnungspausen und Gebete ließen Zeit für eigene Gedanken und Trauer. Viele waren sichtbar berührt und dankbar, auf diese Weise noch einmal Abschied nehmen zu dürfen.  

Im Senioren Centrum Wilhelmsburg haben Sterben und Tod genauso ihren Platz wie Lebensfreude und Heiterkeit. Das zeigt sich in der Pflege aber auch in äußeren Zeichen wie einer Trauerkonsole, die für jeden sichtbar im Wohnbereich steht. Der Gedenkgottesdienst wird in Zukunft jedes Jahr im Senioren Centrum gefeiert.  

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 42 25
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03. December 08
Seit fast einem Monat hat das Senioren Centrum Holstenhof einen neuen Wagen für Fahrten mit den Bewohnern! Der VW-Fox ist ein Geschenk. Diese Überraschung in der Vorweihnachtszeit haben sowohl die Mitarbeiter als auch die Bewohner sehr gefreut. Sie danken nicht nur dem großzügigen Spender, der PSD Bank Nord, sondern auch ihrem aktiven Freundeskreis.

Unter dem Motto „Gemeinsam für andere“ hat die PSD Bank Nord insgesamt fünf VW-Fox im Wert von je 10.000 € an soziale Einrichtungen vergeben. Der Freundeskreis Holstenhof e.V.  hatte sich um einen der Wagen beworben - mit Erfolg. Groß war die Freude, als am 12. November 2008 die Freundeskreisvorsitzende Birgit Wlostek (links) Auto und Zündschlüssel von dem Vorstandsvorsitzenden der PSD Bank Nord Dieter Jurgeit (rechts) überreicht bekam. Mit dabei: „Uns Uwe“, der ehemalige Fußballnationalspieler Uwe Seeler (Mitte).  

Senioren Centrum Holstenhof, Elfsaal 20, 22043 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 48 34
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12. November 08
Das Konzept ist so alt wie die Menschen: Alt und Jung ergänzen einander gut. Im Senioren Centrum Wilhelmsburg möchte man die für beide Seiten wertvolle Partnerschaft durch neue Kooperationen stärken und fördern. "Jung und Alt im Dialog" heißt eins der ersten Projekte. Der Dialog wurde aufgenommen - stimmgewaltig!

Denn für die Premiere konnte der Opernsänger Dimitri Kharitonov gewonnen werden. Seine wunderschönen Lieder ließen das Eis im Nu schmelzen. Zehn Schülerinnen der Gesamtschule Kirchdorf Süd waren im Senioren Centrum Wilhelmsburg zu Gast. Sie werden jetzt wöchentlich kommen. Die 12- bis 14-Jährigen hatten sich an ihrer Schule für den Nachmittagskurs "Jung und Alt im Dialog" beworben, ein generationsverbindendes Patenschaftsprojekt.

Die jungen Gäste bringen Leben in den Alltag der Senioren. Gemeinsam wurde gelacht, gelesen und sogar einem Geburtstagskind ein Ständchen gesungen. Erste Kontakte wurden und Pläne geschmiedet. Denn neben den Besuchen sind gemeinsame Ausflüge vorgesehen. Dafür nimmt das Gemeinschaftsprojekt der Gesamtschule und des Senioren Centrums gern Spenden entgegen.

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 42 25
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04. November 08
Der Unterschied ist verblüffend. Fast hätte Ilse Kunstmann sich selber nicht wiedererkannt. Die 82-Jährige lebt im Senioren Centrum Wilhelmsburg. Dort betreibt Monika Schwabe einen ihrer Friseursalons. Und „Blondi’s Frisierstube“ hielt am 2. November eine ganz besondere Überraschung für die Senioren bereit: Vorher-Nacher lautete das Motto.  

Mehrere Damen und ein Herr hatten sich eingefunden. Neugierig, was wohl aus ihnen werden würde. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Monika Schwabe, die an ihrem freien Sonntag ausnahmsweise ihre Frisierstube in der Hermann-Westphal-Straße 9 geöffnet hatte, versprach ihnen einen ganz neuen Look. Bei Sekt, Kaffee und Keksen war die Stimmung schnell gelöst. An die Spiegel wurden die zuvor geschossenen „Vorher-Fotos“ geklebt – uns los ging’s.  

Haare waschen, tönen, Strähnchen… Das neue Styling versetzte alle Beteiligten in Erstaunen. „Das in meinem Alter!“ Warum nicht? Und dann kam das Make-up. Monika Schwabe und ihre Mitarbeiterinnen, die an diesem Tag unentgeltlich arbeiteten, hatten ebenfalls ihre Freude an der Verschönerungskur. Mit ihrer Aktion wollten sie zeigen, dass man sehr wohl ältere Menschen hübsch machen kann. Von wegen Oma-Frisur!  

Davon konnte auch bei der Ilse Kunstmann am Ende keine Rede mehr sein. Um Jahre verjüngt verließ sie Blondi’s Frisierstube. Großer Beifall von allen Seiten. Und überall nur glückliche Gesichter. Die jetzt übrigens auch in den Fluren des Senioren Centrums Wilhelmburg aushängen. Davor stehen die Bewohner und staunen selber, was alles in ihnen steckt!  

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107, Telefon (040) 20 22 – 42 25
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AKTUELLES AUS: HEIMFELD

Ein guter Zug

09. October 08
„Kompetenz“ nennt Rainer Kühlke das wichtigste Schulfach überhaupt. In der Integrativen Grundschule Grumbrechtstraße in Heimfeld möchte der Schulleiter den Kindern zu ein planvolles Denken und Handeln beibringen. Eine seiner erfolgreichen Methoden ist das Unterrichten von Schach. Um dies zu fördern, überreichte Centrumsleitern Maike Völkel vom Senioren Centrum Heimfeld am 9. Oktober 2008 vier große Schachspiele.    

Schnell hatten die Kinder die Päckchen aufgerissen, und schon starteten sie die erste Partie. Der jüngste Spieler ist gerade fünf geworden, und „er ist schon richtig gut“, sagt Rainer Kühlke nicht ohne Stolz. In seiner Schule, die bereits vor 20 Jahren begonnen hat, mit dem integrativen Ansatz neue Wege zu gehen, werden  die Schüler in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen unterrichtet. Unter ihnen einige hochbegabte und ca. 20 behinderte Kinder. „Und etwa ein Drittel unserer Schüler ist von einer Behinderung bedroht“, so der Schulleiter, der wenig vom reinen Wissensunterricht hält. Mehr als Daten und Zahlen, die schnell wieder vergessen sind, brauchen Kinder das richtige Handwerkszeug, um Gelerntes nachhaltig aufnehmen und verarbeiten zu können. Beim Schachspielen, das als Wahlfach angeboten wird, lernen sie strategisches Denken und planvolles Handeln, das den meisten von zu Hause nicht mitgegeben werde.  

Maike Völkel und Rainer Kühlke sind sich einig: Ihre „Schützlinge“ verbindet vieles. Kinder und alte Menschen stehen nach wie vor am Rande der Gesellschaft. Doch fest steht auch: Es gibt viele Möglichkeiten um Abhilfe zu schaffen. Die Schachspielspende ist erst der Anfang einer beidseitig befürworteten Zusammenarbeit. Es gilt zunächst Berührungsängste abzubauen, dann werden Jung und Alt sicherlich in vielen Bereichen voneinander profitieren. Die Kinder können von unseren Bewohnerinnen das Handarbeiten lernen, schlägt Meike Völkel vor. Und Rainer Kühlke kündigt an, dass der Laternenumzug seiner Schule auch in diesem Jahr durch die Rennkoppel zum Senioren Centrum Heimfeld käme. 600 Kinder. Ein ganz großer Zug.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 40 40
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Abwechslung tut in jedem Alter gut. Neue Kontakte sowie frische Impulse für Gesundheit und Wohlbefinden bringt ein Aufenthalt in der Kurzzeitpflege. Bei Anmeldungen bis zum 30. November 2008 gibt es in den Senioren Centren von PFLEGEN UND WOHNEN jetzt einen Tag gratis. Dieses Geschenk sollten Sie sich nicht engehen lassen!

In der Kurzzeitpflege tanken Senioren Kraft, um zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt wieder eigenständig leben zu können. Oder pflegebedürftige Menschen lassen ihre Angehörigen in den Urlaub fahren und verbringen selber ein paar Wochen in bester Obhut im Senioren Centrum.  „Viele wissen gar nicht, wie das Leben in einer Pflegeeinrichtung aussieht“, sagt Geschäftsführerin Dr. Marion Goldschmidt. „Ein Aufenthalt in der Kurzzeitpflege ist eine gute Möglichkeit, um sich einen Eindruck zu verschaffen.“

Das Gute: Die Senioren Centren von PFLEGEN UND WOHNEN liegen für die meisten Hamburger in direkter Nachbarschaft. An zwölf Standorten findet man sie im gesamten Stadtgebiet.

Und das Beste: Für alle Senioren mit Pflegestufe, die sich bis zum 30. November 2008 bei PFLEGEN UND WOHNEN zur Kurzzeitpflege anmelden, gibt es einen Tag gratis. Das heißt, sie bekommen den Eigenanteil, der nach Abzug der Zuzahlung durch die Pflegekasse zu entrichten ist, geschenkt.


Hier die Bedingungen im Detail:
  1. Kurzzeitpflegegäste bekommen einen Tag gratis.
  2. PFLEGEN UND WOHNEN übernimmt die Kosten für den Eigenanteil für einen Tag in der Kurzzeitpflege. Der Pflegeanteil wird normal über die Pflegekasse abrechnet.
  3. Die Aktion gilt nur für Kurzzeitpflegegäste mit Pflegestufe.
  4. Der „geschenkte Tag“ kann einzeln oder im Rahmen eines längeren Aufenthalts in der Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. In jedem Fall ist der Aufenthalt über einen Antrag bei der Pflegekasse zu beantragen. Der Aufenthalt wird auch bei einem einzelnen Tag wie gewöhnlich bei PFLEGEN UND WOHNEN angemeldet
  5. Um den „Geschenkten Tag“ zu bekommen, muss bis zum 30.11.08 die Anmeldung zur Kurzzeitpflege vorliegen. Der Antritt der Kurzzeitpflege kann auch nach dem 30.11.08 erfolgen, hier gibt es keine zeitliche Begrenzung.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei dem Senioren Centrum Ihrer Wahl oder unter (040) 20 22 – 34 45.
26. September 08
Normalerweise kochen sie für Senioren. Günther Mamerow leitet das Küchenteam im Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst und kümmert sich um die Vollverpflegung der Bewohner. Doch ein- bis zweimal im Monat geht der Koch fremd. Wenn externe Kunden in den Genuss seiner Speisen kommen möchten. Am 19. September hieß es „Uhlenhorst goes Ballinstadt“.   

Der Verein Interkulturelle Bildung Hamburg e.V. hatte anlässlich seines 15-jährigen Bestehens zu einem großen Fest in die Ballinstadt eingeladen. Rund 200 Gäste versammelten sich in dem Auswanderermuseum auf der Elbinsel. Nach einem Sektempfang mit Fingerfood standen die Gerichte im Mittelpunkt, die von den Hamburger Auswanderern in Amerika vielleicht am meisten vermisst wurden: Matjes auf Hausfrauenart, Roastbeef mit Bratkartoffeln und Remoulade, Rote Grütze mit Vanillesoße. Das fünfköpfige Cateringteam von PFLEGEN UND WOHNEN hatte alle Hände voll zu tun. Schließlich sollten die Gäste auch stets ein volles Glas zum Anstoßen vor sich haben. Sekt, Wein, Fassbier und andere Erfrischungen standen bereit.  

Als die Feier um 22.30 Uhr mit einer Schiffsfahrt von der Veddel zu den Landungsbrücken endete, begann für die Küchencrew der letzte Teil eines langen Arbeitstages. Sie blieben an Land, um aufzuräumen und ihre Ausrüstung wieder zu verstauen. Um Mitternacht, als alle Fahrzeuge auf der Uhlenhorst angekommen und entladen waren, begann auch für sie der Feierabend.  

Obwohl es immer zusätzliche Arbeit bedeutet, übernehmen Günther Mamerow und sein Kollege Jürgen Hinck aus Bahrenfeld mit ihren Mitstreitern gern Aufträge externer Kunden. Ihre gute Küche hat sich längst rumgesprochen. „Zur Weihnachtszeit sind wir besonders gefragt“, freut sich Einrichtungsleiter Saleem Höft über den Erfolg seiner Leute. „Im Dezember kommt in der Regel jede Woche eine Anfrage externer Kunden.“ Interessenten können ihre Bestellungen direkt bei Günther Mamerow aufgeben. Telefon (040) 20 22 – 151 90.  

Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 110 22
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12. September 08
Von Desinteresse keine Spur. Fast zwei Drittel aller Bewohner des Senioren Centrums Auf der Uhlenhorst haben sich an der Heimbeiratswahl beteiligt. Schließlich möchten sie, dass ihre Belange gegenüber der Centrumsleitung stets gut vertreten werden. Die konstituierende Sitzung des neuen Heimbeirats hat am 11. September stattgefunden.

Bereits am 28. August waren die neuen Heimbeiratsmitglieder bei einem netten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen begrüßt und die alten Mitglieder mit Dank verabschiedet worden.  

Und wie wird in einer Pflegeeinrichtung gewählt? Es gab ein stationäres Wahllokal und zwei mobile Wahlteams. Letztere besuchten die Bewohner in ihren Zimmern oder am Bett, um auch ihnen die Teilnahme an der Wahl zu ermöglichen. Insgesamt waren 176 Bewohner wahlberechtigt. 104 Bewohner haben an der Wahl teilgenommen, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 59 Prozent. Zu dem neuen Heimbeirat gehören elf Bewohner und ein Angehöriger. Sie wählten aus ihren Reihen am 11.09.2008 ihren Vorsitzenden und seinen Vertreter. Neuer Heimbeiratsvorsitzender ist Franz Wierzchacz, stellvertretende Heimbeiratsvorsitzende Frau Jäger Obregon. Die Bewohner des Senioren Centrums Auf der Uhlenhorst können sich bei Fragen und Wünschen jederzeit an sie wenden.  

Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 110 22 
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05. September 08
Unter dem Motto „Gestern – heute – morgen“ wurde am 5. September 2008 im Senioren Centrum Alsterberg der Grundstein für den Neubau der Pflegeeinrichtung gelegt. „Hier, wo Sie heute stehen, wird es in einem Jahr ein geselliges Miteinander der verschiedenen Generationen geben“, verkündete Andreas Franke im Namen der Gesellschafter den vielen geladenen Gästen, darunter auch Staatsrat Dr. Voges. Dieser überbrachte die guten Wünsche der Stadt und betonte die Wichtigkeit der guten Pflegeangebote im Senioren Centrum Alsterberg, die mit neuer Infrastruktur aufgewertet würden.  

Bei herrlichem Sonnenschein konnte unter fachkundiger Anleitung des Bauunternehmers Altus Bau der feierliche Akt vollzogen werden. Den dritten Hammerschlag übertrug Geschäftsführerin Dr. Marion Goldschmidt der Centrumsleiterin Sandra Rachowitz, die hiermit den Bewohnern ihrer Einrichtung Glück und alles Gute für das neue Zuhause wünschte. Im Sommer 2009 werden die 233 neuen Pflegeplätze bezugsfertig sein. „Wenn der Bau weiter so zügig voran geht, können wir noch in diesem Jahr Richtfest feiern“, so das Ziel von Johannes Ettl, der das Bauprojekt für die Franke-Gruppe betreut.  

Das große Baugelände lässt bereits erahnen, wie der Neubau einmal aussehen wird. Mit weitläufigen Freiflächen für Garten und Terrassen, wo sich künftig auch die Nachbarschaft treffen wird. Das Restaurant mit Mittagstisch sowie ein gemütliches Café werden für Gäste geöffnet sein. Und mit dem Kinder- und Jugendhilfeträger WABE wird derzeit ein Konzept für die Integration einer Kita erarbeitet, die auf demselben Grundstück entsteht.  

Das bunte Treiben zur Grundsteinlegung war bereits ein Vorgeschmack auf die Lebendigkeit, die sich alle für diesen Ort wünschen. Zum leichten Swing der Hot Jazz Stompers und bestens versorgt von PFLEGEN UND WOHNEN-Koch Jürgen Hinck und seinem großen Buffet, kamen Architekten und Pflegekräfte, Bauarbeiter und Ärzte ins Gespräch. Erinnerungen an das Gestern, Eindrücke vom Heute und vor allem die Vorfreude auf das Morgen wurden ausgetauscht. In der Tasche hatte am Ende jeder eine Gedenkmünze, die für diesen besonderen Anlass geprägt worden war. Eine ist in den Grundstein eingemauert worden. Für die Nachwelt von übermorgen.  

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00 
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03. September 08
In bewährten Händen liegt die Einrichtungsleitung des Senioren Centrums Auf der Uhlenhorst. Saleem Höft hat zum 1. September 2008 diese Funktion übernommen, nachdem er seit acht Jahren als Verwaltungsleiter für die Senioren Centren Auf der Uhlenhorst und Finkenau tätig war. Neu ist er also nicht, im Gegenteil: Die Entwicklung des heutigen Unternehmens PFLEGEN UND WOHNEN hat Saleem Höft seit 25 Jahren aus nächster Nahe verfolgt und mit gestaltet. Denn 1983 startete sein beruflicher Werdegang in der Hauptfürsorgestelle Hamburg, das inzwischen Integrationsamt heißt. Sechs Jahre später wechselte er in das Amt für Heime, zu dem damals die Pflegeeinrichtungen der Stadt gehörten. Saleem Höft verwaltete dort die Altenwohnanlage in Altona. 

Mit rein administrativen Aufgaben hat sich Saleem Höft nie zufrieden gegeben. Das war schon in Altona so, wo er sich zwar um 58 Wohnungen kümmerte, noch lieber jedoch um ihre Bewohner, für die er Freizeitangebote plante und sogar Reisen organisierte. „In meinen Tätigkeiten habe ich immer einen hohen sozialen Anspruch gehabt. Das wird jetzt als Einrichtungsleiter nicht anders sein“, betont der neue Leiter der Uhlenhorst. Dabei geht es ihm sowohl um die Bewohner, die in seiner Einrichtung leben, als auch um die rund 120 Mitarbeiter, für die er von nun an die Verantwortung trägt. Als ehemaliger Personal- bzw. Betriebsrat und stellvertretender Schwerbehindertenvertreter versteht er sich darauf, Stimmungen innerhalb des Unternehmens wahrzunehmen und den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht zu werden.

Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung im Sozialmanagement mit Heimleiterausbildung und einem viertel Jahrhundert Erfahrung in der Branche ist Saleem Höft gut gewappnet, um im Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst eigene Akzente zu setzen. Am wichtigsten ist ihm die stete Fortentwicklung der Pflegequalität und damit der Lebensqualität der Senioren. Und die weitere Öffnung seines Hauses hat er sich auf die Fahnen geschrieben. „Stadtteilarbeit habe ich schon immer gefördert. Künftig soll sie noch enger werden“, verspricht der Einrichtungsleiter und lädt alle Nachbarn herzlich zu einem persönlichen Kennenlernen ein.  

Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 110 22
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27. August 08
Ihre neu gewonnen Freunde mochten die Damen und Herren nur ungern wieder hergeben. Es war ihnen anzumerken, was für ein gutes Gefühl sie hatten, das weiche Fell zu streicheln und die Wärme und Zuneigung der Tiere zu spüren. Finanziert von der Röder-Stiftung war der Streichelzoo am 20. August im Senioren Centrum Heimfeld zu Besuch.

Die Diplom-Biologin Cornelia Dress hat es mit ihren Tieren geschafft, den Bewohnern einen unvergesslichen Nachmittag zu bescheren. Sehr emotionale aber auch sehr fröhliche Reaktionen waren zu beobachten. Vor allem die Lola und Otto, die lebendigen, quirligen, liebenswürdigen Hunde sorgten für häufiges Schmunzeln. Erstaunte Gesichter, wenn Jonathan auftauchte: Die „rasende Schildkröte“ trug ein langes Band am Panzer, damit man sie besser wiederfindet. Und Jonathan war schneller zu Fuß als manch einer dachte!

„Bei den Bewohnern mit Demenz war sofort eine besondere Ruhe zu spüren“, erzählt Anja Twardy von der sozialen Betreuung. „Menschen, die sonst sehr laut und unruhig sind, hatten die Tiere auf ihrem Schoss sitzen, als hätten sie noch nie etwas anderes getan. Das angenehme Gefühl beim Streicheln der Meerschweinchen und Kaninchen war ihnen anzusehen.“

Das Senioren Centrum Heimfeld dankt im Namen der Bewohner dem Ehepaar Röder, Herrn Hoffmann als Geschäftsführer ihrer Stiftung sowie Cornelia Dress für diesen schönen Nachmittag.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 40 40
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Hinter diesem Satz vermutet jeder gleich einen Haken. Versteckte Werbung oder Schlimmeres. Schade eigentlich. Umso größer die Freude, als Jürgen Wendt den Grund seines überraschenden Anrufs verriet. Der Gärtnermeister wollte den Senioren Centren von PFLEGEN UND WOHNEN 150 Pflanzen schenken. Einfach so.

Aralien sind schöne grüne Zimmerpflanzen, anspruchslos und leicht zu pflegen. Sie gedeihen sogar in dunkleren Ecken. Und auch nach drei Tagen Dreharbeiten standen sie noch frisch und kraftvoll in ihren Töpfen. Viel zu schade, um „entsorgt“ zu werden, fand Jürgen Wendt. Er holte seine Lieferung aus der Speicherstadt ab, wo die Pflanzen nun nicht mehr benötigt wurden. Dann der Anruf in der Zentrale von PFLEGEN UND WOHNEN.

Im Handumdrehen war für alles gesorgt. Als Zwischenlager bot sich das Senioren Centrum Finkenau an. Und schon eine Stunde nach seinem Überraschungsanruf konnte Jürgen Wendt seine grüne Fracht dort ausladen. Jede der zwölf Einrichtungen wollte gern ein paar Pflanzen nehmen, die eine 30, die andere fünf, je nach Platz und Verwendungsmöglichkeit.

Inzwischen haben die meisten Aralien ein neues Zuhause gefunden. Sie verschönern nun Empfang, Speisesaal, Aufenthaltsraum und Cafeteria. Die Mitarbeiter freuen sich ebenso darüber wie die Bewohner. Ein herzliches Dankeschön an die Gärtnerei Wendt! Sie betreibt übrigens auch eine Pflanzenpension – die haben die 150 Aralien aber nicht mehr nötig!
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18. August 08
Dat Uhlenfest war eine Premiere. Nicht nur für die Veranstalter, die das traditionelle Hofwegfest in Hamburg-Uhlenhorst umgetauft haben, auch für das Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, das erstmals mit einem Stand auf der „sozialen Meile“ vertreten war.  

Mitten im Leben. Dieser Satz gilt für die Bewohner der Senioren Centren, die in den Einrichtungen von PFLEGEN UND WOHNEN vielfältige Möglichkeiten haben, Kontakte zu knüpfen, Veranstaltungen zu besuchen und aktiv den eigenen Tagesablauf zu gestalten. Auch am 16. und 17. August 2008 wurde dieses Motto demonstriert und gelebt: Der Infostand des Senioren Centrums Auf der Uhlenhorst befand sich in direkter Nähe zur Bühne tatsächlich mitten im Trubel des Straßenfestes.
 

„Es war zum Teil ein bisschen laut, aber wir konnten mit vielen Interessenten sprechen und sie über die Angebote unseres Hauses informieren“, sagt Verwaltungsleiter Saleem Höft. Ob dazu auch ein Friseur und ein Therapiezentrum oder aber ein Bäcker und ein Optiker gehören, das konnten die Besucher schnell in Erfahrung bringen und sich an dem Quiz des Senioren Centrums beteiligen. Ihr Wissen wurde mit vielen kleinen Preisen belohnt. Und auch die Broschüren wurden gern mitgenommen. Darin befindet sich auch ein kleiner Stadtplan mit dem Standort der Einrichtung. Und obwohl das Haus bereits seit acht Jahren existiere, hätten viele Uhlenhorster es noch nie gesehen, wundert sich Saleem Höft. Deshalb sei die Beteiligung am Straßenfest auf jeden Fall eine lohnende Aktion gewesen. Das Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst war die einzige stationäre Pflegeeinrichtung auf der sozialen Meile. Und das Team ist sich einig: „Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, dabei zu sein.“  

Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 221-110 22
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11. August 08
"Mit moderner Altenpflege gewinnen!" lautet der Titel des Kreativwettbewerbs, mit dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sich an Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege wendet. PFLEGEN UND WOHNEN möchte diese Initiative unterstützen und ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, der Öffentlichkeit das Bild der modernen Altenpflege nahe zu bringen.

"Die großartigen Leistungen, die heute tagtäglich in der Altenpflege vollbracht werden, finden leider nicht immer die öffentliche Anerkennung, die sie verdienen. Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege können jetzt selbst den Beweis für die hohe Qualität und den Facettenreichtum ihrer Arbeit bringen", sagt Bundesministerin Ursula von der Leyen.

Bei den Wettbewerbsbeiträgen ist Fantasie gefragt. Einsendeschluss für Texte, Fotos, Filme oder Hörbeiträge ist für Hamburg (Region Nord) der 1. Okotber 2008. Die Teilnahmebedingungen und Informationen über die "Festivals der Altenpflege" gibt das Bundesministerium auch telefonisch bekannt unter 01801/ 90 70 50 (Mo-Do 9.00-18.00 Uhr)
07. August 08
Das Singen macht ihnen Spaß, das ist nicht zu übersehen. Als der Bewohnerchor des Senioren Centrums Wilhelmsburg beim Sommerfest seinen Auftritt hatte, brauchte er keine Verstärker. Die munteren Sängerinnen und Sänger sangen die alten Volkslieder mit Inbrunst und schnell stimmte das Publikum mit ein. Bewohner und Angehörige, Mitarbeiter und Ehrenamtliche, Nachbarn und Gäste waren im Garten versammelt und freuten sich gemeinsam über das „Nordseewetter“: Eine steife Brise und viel Sonnenschein.  

Maritim wie das Klima war auch das Programm. Nach den schwungvollen Melodien des Bandonionorchesters war der Shantychor der HHLA an der Reihe und brachte die Stimmung von der Küste auf die Elbinsel. Das eine oder andere Tänzchen wurde gewagt, bevor dann wiederum die Bewohner mit ihrer Darbietung origineller Sitztänze die Blicke auf die Bühne zogen.
 
Alle Tische auf dem Festplatz waren besetzt. Es gab Erbsensuppe und Rostbratwurst sowie einen riesigen Kuchenstand der AWO. Für ein bisschen Bewegung zwischendurch standen drei Seniorenfitnessgeräte zu Ausprobieren auf dem Rasen. Die meisten zogen dann doch das Drehen des Glücksrads vor. Und wer leer ausging konnte gleich nebenan auf den Tischen der ehrenamtlichen Mitarbeiter stöbern, die liebevoll gefertigte Bastelarbeiten verkauften. So hatten viele helfende Hände dazu beigetragen, dass das Sommerfest ein voller Erfolg wurde.
 

Senioren Centrum Wilhelmsburg, Hermann-Westphal-Straße 9, 21107 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 42 25
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30. July 08
Frau Renz hat sich mit Lotta angefreundet. Manchmal vergisst sie ihren Namen. Doch dass sie am Donnerstag zu ihr kommt, das weiß sie ganz genau. Der Hundebesuchstag ist für viele Bewohner des Senioren Centrums Auf der Uhlenhorst ein besonderer Höhepunkt im Alltag.

Lotta tollt mit Fiete, Stella, Jolli und Bounty durch den Garten. Ihren Einsatz bei den Senioren genießen auch die Vierbeiner. Hier werden sie gestreichelt und gedrückt, bekommen Leckerlis und viele liebe Worte. Nicole Schulz, die die Hundeschule „Du und Dein Hund“ leitet, in der die Hunde ausgebildet werden, geht einfühlsam auf jeden Bewohner ein. Einige besucht sie in ihren Zimmer am Bett. Dann bringt sie nicht nur einen ihrer Hunde mit sondern auch viel Zeit. Über Tiere kommt man leicht ins Gespräch. Und ein offenes Ohr tut jedem gut.

Im Garten geht es lebhafter zu. Hier führen die gut erzogenen Hunde bei jedem ihrer Besuche kleine Kunststücke vor. „Wie im Zirkus“, freuen sich die Bewohner, und die Stunde vergeht meist viel zu schnell. Viele bereiten sich auf den Donnerstag vor und bringen in ihren Taschen kleine Belohnungen für die Tiere mit. Dieser Dank wird gerne an bzw. ins Maul genommen. Dann muss die bunte Gruppe weiter. Andere Aufgaben warten auf sie. Lotta ist genau wie Fiete hauptberuflich im Rettungsdienst tätig und sucht nach vermissten Menschen. Nach Frau Renz braucht sie nie lange zu suchen. Die erwartet sie jeden Donnerstag sehnsüchtig.
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24. July 08
Auch in diesem Jahr hieß es wieder beim fröhlichen Sommerfest im Senioren Centrum Farmsen „Hereinspaziert und Manege frei!". Der Zirkus Rinaldo erfreute die Bewohner und zahlreichen Besucher mit artistischen Kunststücken sowohl im Zirkuszelt als auch auf der Festwiese. Ein Stelzenmann, Wettspiele und die Vorführung eines Feuerwehrwagens sorgten für Spaß besonders bei den Kleinen.

Ausgelassene Stimmung brachten an diesem Nachmittag die Tanz- und Musikdarbietungen. Die Kindertanzgruppe „dance and moore", der beliebte Meilshofchor und das Duvenstedter Blasorchester begeisterten alle Gäste. Selbstgebackener Kuchen, duftende Waffeln, herzhafte Grillwürste und die beliebte Erbsensuppe schmeckten nicht nur den Bewohnern, sondern lockten auch Besucher aus der Nachbarschaft an. Bewohner, die nicht an den Aktivitäten auf der Festwiese teilnehmen konnten, hatten auch ihren Spaß. Ein Leierkastenmann besuchte sie mit schwungvollen Liedern auf ihrem Wohnbereich.

Auch die Hausbesichtigungen und Führungen über das Gelände wurden von vielen Besuchern gerne wahrgenommen. Dank der Hilfe des Freundeskreises und der vielen ehrenamtlichen Helfer wurde dieses Fest für alle ein unvergessliches Highlight des Sommers.

Senioren Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 22 14
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10. July 08
„Außergewöhnlich!“ Die Veranstalter des diesjährigen Sommerfestes im Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst waren selber erstaunt. Denn obwohl Centrumsleitung und Freizeitbereich oft und gern Gäste ins Haus holen und rund ums Jahr mit vielen Aktivitäten auch die Nachbarschaft ansprechen - diesmal war der Besucheransturm ganz besonders groß. Doch auch die Liste der Programmpunkte war besonders lang.  
Bewohner, Angehörige und Gäste strömten auf die Festwiese, wo bunte Luftballons, weiße Zelte und wunderschöner Sonnenschein sie erwarteten. An die 500 Personen zählte man, darunter auch so manch Pressevertreter, der sich auf Einladung der Geschäftsführung ein eigenes Bild von der Seniorenpflege machen wollte. Von wegen trauriger Lebensabend. Im Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst erstreckte sich die Lebensfreude an diesem Tag über alle Generationen.
 
Die Kinder hatten ihren Spaß beim Schminken, Dosenwerfen und am Glücksrad. Auf der Bühne waren die kleinen KITA-Strolche zu bewundern. Außerdem spielten das Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld und die Fidelen Harmonikas. Für Stimmung sorgen die Musicalsongs von Rebekka Kraus und die Showeinlagen von Entertainer Hartmut Friedrich. Ganz besonderen Anklang fand der Chor der Hamburger Hochbahn, der nicht etwa in Dienstuniform sondern in Hamburger Trachten auf die Bühne kam und gerade bei den älteren Zuschauern schöne Erinnerung weckte. 

Bei so viel Augen- und Ohrenschmaus durfte auch der Magen nicht leer bleiben. Dafür sorgte der Küchenchef des Senioren Centrums mit seinem Team. Er ist bekannt für seine guten Speisen – nicht nur an Festtagen. Vielleicht hatte er es zu gut gemeint. Wahrscheinlich wurde nicht jeder Teller leer gegessen,denn gegen 17.30 Uhr setzte plötzlich ein mächtiger Regenschauer ein. Doch da war das außergewöhnliche Fest sowieso schon fast zu Ende. 

Senioren Centrum Auf der Uhlenhorst, Heinrich-Hertz-Straße 90, 22085 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 110 22
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02. July 08
Natürlich erinnern sie sich noch an die "Große Wäsche". An die Jahre, in denen es weder Waschmaschine noch Trockner gab... Die Zeiten haben sich geändert. Umso neugieriger waren die Senioren aus dem Holstenhof, wie wohl die Wäscheberge ihrer Einrichtung Woche um Woche bewältigt werden. Der Heimbeirat ist der Wäsche am 1. Juli 2008  hinterhergereist. Nach Rostock.

Der Wunsch nach einem Besuch der Wäscherei bestand schon seit über einem Jahr. Um einmal mit eigenen Augen zu sehen, wie dort gearbeitet wird und mit den Mitarbeitern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Der Freundeskreis unterstützte dieses Vorhaben mit einer großzügigen Spende und so startete der Bus des Holstenhofs an einem schönen Sommergag bei bestem Auflugswetter.

In Rostock erwartete die Hamburger zunächst eine Kaffeetafel mit selbst gebackenem Kuchen. Welch ein Empfang!  Aber auch für Frau Philipp und Frau Geldner von der Wäscherei war der Besuch der Senioren eine Premiere. Sie hatten alles gut vorbereitet: Samt Rollstühlen und Gehwagen wurden die Gäste mit der Hebebühne eines LKW sicher über die Rampe gebracht. Ein beeindruckender Auftakt, doch noch mehr staunten alle über die Zahlen: 50.000 kg Wäsche werden täglich in Rostock gewaschen, davon 1.300 kg Privatwäsche.

Nach einem anschließenden Mittagessen ging es zurück nach Hamburg. In Bad Doberan fuhr gerade der Dampfzug "Molli" in den Bahnhof ein, das war für die Ausflügler noch eine Zugabe auf ihrer interessanten Fahrt. Müde von all den Eindrücken waren sie, als gegen 18 Uhr der Holstenhof erreicht war. Nächstes Mal wird ihre Wäsche die Reise nach Rostock wieder allein antreten... aber sie wissen nun genau, wo es lang geht und wie die Senioren Centren von PFLEGEN UND WOHNEN zu sauberer Wäsche kommen!

Senioren Centrum Holstenhof, Elfsaal 20, 22043 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 48 34
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30. June 08
Das Halbfinale Deutschland gegen die Türkei war wieder mal ein toller Anlass, um in Heimfeld für Stimmung zu sorgen. Im Außengelände des Senioren Centrums wurden ein großes Zelt, Bierzeltgarnituren, Musik und der Grill aufgebaut und der Beamer in Position gebracht. Um 19 Uhr konnte es losgehen.

Bewohner kamen mit Familienangehörigen und Freunden, auch Betreuer einzelner Bewohner waren dabei. Mitarbeiter aus allen Bereichen, die Centrumsleiterin und ehrenamtliche Mitarbeiter verwöhnten unsere Bewohner und Gäste mit Grillwürstchen und Getränken. Es wurde geschunkelt, gesungen und gelacht und die ersten Parolen zur Unterstützung der Mannschaften eingeprobt.

Um 20:45 Uhr war es dann soweit: Kollegen, Bewohner und Gäste aus der Nachbarschaft kamen in Trikots mit Trompeten, Megaphonen und Trillerpfeifen. Die erste Halbzeit war eher gedämpfte Stimmung nachdem die Türkei mit 1:0 in Führung ging, aber danach wurde es sehr laut auf dem Gelände Senioren Centrums. Beim glücklichen Endstand von 3:2 für Deutschland wurde unsere kleine Feier dann beendet. Viele helfende Hände räumten in kürzester Zeit wieder auf, so dass um 23 Uhr alle sehr zufrieden den Heimweg antreten konnten.

Senioren Centrum Heimfeld, An der Rennkoppel 1, 21075 Heimfeld, Telefon (040) 20 22 - 40 40
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15. June 08
Wer vorm Fernseher eine Kochsendung verfolgt, hat einen Nachteil: Er riecht nichts. Anders war es am 13. Juni 2008 in Alsterberg. Jürgen Hinck, Küchenchef im Senioren Centrum Bahrenfeld, ist mit seiner mobilen Küche gekommen, um gemeinsam mit seinen Kollegen ein Schaukochen für die Bewohner zu veranstalten. Und natürlich blieb es nicht beim Schauen...

Der Duft frischer Rühreier dringt aus Haus 5. Ein reichlich gedeckter Tisch mit Aufschnitt und Käse. Das ist der Auftakt für den Koch- und Esserlebnistag. Die Senioren, die dieses besonere Frühstück genießen durften, sind satt und zufrieden. Zur selben Zeit haben ihre Mitbewohner aus Haus 2 den Höhepunkt noch vor sich. Hier werden gemeinsam Kartoffeln geschält und Erdbeeren geputzt. Es gibt Spargel mit Schinken, zum Nachtisch Erdbeeren. Jürgen Hinck weiß, dass die alten Rezepte immer am besten ankommen. Und dass jeder gern mitmacht - dann schmeckt es hinterher noch mal so gut. Die fröhliche Atmosphäre und die später leeren Teller geben ihm Recht.

Dasselbe gilt übrigens für Menschen mit Demenz. Sie dürfen sich im Haus 7 auf frische Waffeln mit Erdbeeren freuen. Der Nachmittag vergeht wie im Fluge, der Duft hängt noch lange in der Luft und weckt viele Erinnerungen. Und schon neigt der Tag sich dem Ende entgegen. Jetzt ist die mobile Küche in Haus 1 angelangt. Eier und Speck geben dem Abendbrot heute die besondere Note. Da greifen viele gern noch ein zweites Mal zu. "Schön, dass es schmeckt", freuen sich Jürgen Hinck und seine Mitstreiter. Sie verstauen ihre mobile Küche und müssen versprechen, bald wieder ins Senioren Centrum Alsterberg zu kommen.

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 39 00
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Wir bekamen von der Gemeinde ein Stück Land zugewiesen; das war der so genannte Kleingarten, in dem Gemüse und Tabak angebaut wurde. Wir Kinder mussten immer mit helfen. Mein Bruder fand das Landleben sehr schön, ich fürchtete mich vor allem, besonders den Tieren…" Christel Haase (69) hat die Einquartierung auf dem Lande in ihrer Erinnerungskiste verarbeitet. Der Deckel ist geöffnet, Einblicke in eine Biografie.

Darum geht es in der Ausstellung mit dem Titel „Erinnerungen Raum geben". Die Kisten, eine Leihgabe der AWO Schleswig-Holstein, sind in Begleitung von Künstlern gestaltet worden. Diese originelle Form sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen stieß bei den Besuchern des Senioren Centrums Alsterberg auf großes Interesse. Die Ausstellung war um Lebensbücher ergänzt worden, die in Wort und Bild sehr persönlich aus dem Leben von Bewohnern des Senioren Centrums erzählen. In wochenlanger Arbeit hatten die Angehörigen Helga Brennicke und Ursel Hoins sie erstellt.

Sowohl die Zusammenarbeit mit den Angehörigen als auch eine intensive Biografiearbeit sind wichtige Bestandteile des Pflegekonzepts. Hier bieten sich insbesondere in der Betreuung von Menschen mit Demenz Ansatzpunkte vieler therapeutischer Angebote. Dazu gehört auch die Musiktherapie. Passend zur Ausstellung gab es eine musikalische Zeitreise, begleitet von den Musiktherapeutinnen Nina Aue und Ilse Hanssen.

Der Anlass für dieses Eintauchen in die Lebensgeschichten von Menschen war die „Heimtour 2008" am 31. Mai, eine Veranstaltung der Pflegekonferenz Hamburg-Nord. Als eine von acht Einrichtungen hatte sich das Senioren Centrum Alsterberg daran beteiligt und die Biografiearbeit in den Mittelpunkt des Tages gestellt. Die Besucher, von den rund 70 Prozent 65 Jahre und älter waren, erkannten viel Vertrautes wieder und haben neugierig die Inhalte der Kisten erforscht. Natürlich gab es auch jede Menge Informationen zur Pflege im Senioren Centrum sowie die Möglichkeit bei Musik und Grillwurst mit den Bewohnern in Kontakt zu kommen.  

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 39 00
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05. June 08
Jeden Freitagnachmittag erklingen im Senioren Centrum Alsterberg, die alten Volkslieder, Wanderlieder, Hamburger Lieder, Seemannslieder… All die guten Musikstücke aus fast vergessenen Zeiten. Er hat sie nicht vergessen: Peter Maiwald, ist 46 Jahre alt und von Beruf Musiker. Seit 15 Jahren schon spielt er für Senioren. Früher war es eine Nebentätigkeit, heute ist es sein Hauptberuf, mit Musik Freude und Unterhaltung in Einrichtungen für ältere Menschen zu bringen. Denn auch sie kennen und lieben die Lieder aus jungen Jahren noch genau. Und die Begeisterung bei Wiedererkennen der schönen Melodien steht ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Peter Maiwald lädt alle ein: "Wenn Sie Lust haben mitzusingen oder einfach nur zuhören möchten, folgen Sie am Freitagnachmittag zwischen 14.30 und 16.00 Uhr den Klängen meiner Gitarre und dem Gesang, der Ihnen aus Haus 1 und 2 entgegen kommt!" Auch Angehörige sind herzlich willkommen. Zur Förderung dieses zusätzlichen Angebots im Senioren Centrum Alsterberg nimmt der Freundeskreis jederzeit gern Spenden entgegen. Kontakt über Frau Kähler, Telefon (040) 531 50 49.   Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00
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23. May 08
„Tiergestützte Fördermaßnahmen" nennt Cornelia Drees ihr Angebot. Klingt technisch-sachlich. Ist es aber nicht. Wenn der Tierbesuchsdienst aus Worpswede sich angekündigt, beginnt die Vorfreude bei den Senioren schon Tage vorher. Von der Röder-Stiftung finanziert, entwickelt sich dieses Angebot zum Dauerrenner bei PFLEGEN UND WOHNEN. Den Anfang machte im März der Holstenhof. Sozialarbeiter Reinhard Kluge berichtet über Stunden voller Emotionen.

Etwa 30 Bewohner sind in den Genuss der Tierbesuche gekommen, und es kam zu rührenden Szenen. Bewohner, die im alltäglichen Leben nur noch wenige Kompetenzen besitzen, zeigten plötzlich großen Sachverstand im Umgang mit Tieren. Viele wussten genau, wie man ein Huhn auf dem Schoß hält, so dass es ruhig sitzt und sich streicheln lässt. Momente die zu Herzen gingen, zum Beispiel, wenn ein Hund seinen Kopf in den Schoß eines Bewohners legt, ihn von unten ansieht und es genießt, sich streicheln zu lassen. Auch die großen Hasen waren heiß begehrt. Eine Bewohnerin ließ nicht eher Ruhe, bis sich eines dieser Riesenexemplare auf dem Schoß hatte! Besondere Aufmerksamkeit galt den vielen Meerschweinchen, die nach Herzenslust geknuddelt und gefüttert werden durften.

Die Tiere durchbrachen Barrieren, die den Kontakt zu den Bewohnern normalerweise erheblich erschweren. Alle Mitarbeiter – Sozialarbeiter, Pflegekräfte, Zivis, Azubis, Ergotherapeuten, Musiktherapeuten und Freizeitbegleiter – konnten sich davon überzeugen und waren begeistert über den Erfolg des Tierbesuchs. Wir freuen uns, dass wir über die Röder-Stiftung in den Genuss dieses Nachmittags kommen durften und sagen ein ganz herzliches Dankeschön.  

Senioren Centrum Holstenhof, Elfsaal 20, 22043 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 48 34
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Der Zufall wurde für die Organisatoren zum Glücksfall. Frank Haesloop, Leiter des Senioren Centrums Finkenau, hatte in der Zeitung von den Problemen des Kinderspendenlaufs gelesen. Kurzfristig war der Rathausmarkt als geplanter Austragungsort ausgefallen. Sein spontanes Angebot, die Benefizveranstaltung auf dem großen Gelände des Senioren Centrums stattfinden zu lassen, nahm das Deutsch-Israelische Jugendforum dankend an.

Rund fünfzig Kinder standen am Start, als Prof. Debatin, Ärztlicher Direktor des UKE, am 18. Mai bei strahlendem Sonnenschein den Startpfiff gab. Obwohl den Kleinsten die weißen Lauf-Shirts fast bis zu den Füßen reichten, zeigten gerade sie die größte Ausdauer. Angefeuert von NDR-Moderator Wolfgang Kresse und vielen Gästen rannten sie Runde um Runde durch den großen Park des Senioren Centrums Finkenau, in dem an diesem Tag Festtagsstimmung herrschte. Am Ende hatte jedes Kind genügend Stempel im Laufpass, um ihn an den Ständen mit Speisen und Getränken gegen eine kräftige Stärkung einzutauschen.

„Kleine Füße – große Schritte" lautete das Motto der Veranstaltung, bei der mit Startgeld, Verkauf und Spenden rund 5.000 Euro zusammenkamen. Der Erlös geht an den Keren Hayesod – Vereinigte Israel Aktion e. V. und den Verein Hamburg macht Kinder gesund. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag des Staates Israel war die Idee zu dieser Gemeinschaftsaktion entstanden, an der sich zahlreiche Sponsoren beteiligten. Viele bekannte Hamburger Persönlichkeiten waren dabei. Neben Prof. Jörg Debatin unterstützten unter anderem Rainer Funke und Kai Voet van Vormizeele die Aktion. Das Senioren Centrum Finkenau stellte nicht nur sein Gelände sondern auch die Pavillons mit Strom- und Wasserversorgung unentgeltlich zur Verfügung.

So wurde die anfängliche Notsituation zur glücklichen Fügung. Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden. „Wir wussten gar nicht, was für ein Kleinod das Senioren Centrum ist", dankten sie Frank Haesloop für seine Gastfreundschaft. Letztendlich sei man froh gewesen, dass der Lauf nicht auf dem Rathausmarkt stattfinden konnte. Der Centrumsleiter, der seine zwei Kinder ebenfalls an den Start geschickt hatte, freute sich genauso über das gelungene Ereignis. Und über die vielen israelischen Tees, die er als Dankeschön überreicht bekam.

Senioren Centrum Finkenau, Finkenau 19, 22081 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 34 45
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19. May 08
Seit vielen Jahren sind im Senioren Centrum Farmsen nicht nur Senioren zu Hause sondern auch... Turmfalken! In einer dramatischen Rettungsaktion ist es jetzt gelungen, das Leben von drei kleinen Turmfalken zu retten. 

Als bekannt wurde, dass der baufällige Schornstein des ehemaligen Maschinenhauses auf dem Gelände des Senioren Centrums Farmsen aus Sicherheitsgründen abgerissen werden muss, gab eine langjährige Mitarbeiterin zu bedenken, dass dieser Schornstein in den letzten Jahren immer im Frühjahr von Falken zur Brut genutzt wurde. Die Falkeneier zu retten, wurde nun die vordringlichste Aufgabe.

Über die Umweltbehörde fand man Hilfe beim ehrenamtlichen Vorsitzenden des Deutschen Falkenordens Thilo Henckell. Nachdem der Schornstein eingerüstet war, konnten die Bauarbeiter die Eier in einer Höhe von 50 m aus einem Mauervorsprung im Schornstein retten. Drei kleine rot-braune Falkeneier wurde so in Sicherheit gebracht und an Thilo Henckell übergeben. Er wird sie nun in der Greifvogelauffangstation in Wohldorf-Ohlstedt in einen Brutkasten geben und sich um den Nachwuchs des "Vogels des Jahres 2007" kümmern.

Nach ca. 28 Tagen werden aus den Eiern kleine, blinde, weiße Küken schlüpfen. Ende Juli können die Farmsener vielleicht schon das eine oder andere Turmfalkenkind seine Kreise ziehen sehen. Und für das nächste Jahr ist schon vorgesorgt: Eine Nisthilfe ist im Kuppeldach des Wasserturms auf dem Gelände des Senioren Centrums Farmsen angebracht. Diese, in geografisch ähnlicher Lage wie der Schornstein, soll auch weiterhin für eine ungestörte Brut sorgen.

Senioren Centrum Farmsen, August-Krogmann-Straße 100, 22159 Farmsen, Telefon (040) 20 22 - 22 14
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AKTUELLES AUS: ALSTERBERG

Café con takt

10. April 08
„Es ist so gemütlich hier, eine so schöne Atmosphäre, ich komme gerne wieder!“ Das war die einhellige Meinung der Senioren, die am 9. April zum ersten Mal das „Café con Takt“ besucht haben. Ein neues Angebot des Senioren Centrums Alsterberg.

16 Besucher sind gekommen, überwiegend Bewohnerinnen und Bewohner, alle Tische waren besetzt. Der am Morgen von Bewohnern und Mitarbeitern selbstgebackene Kuchen war noch warm und schmeckte allen sehr gut. Bei leiser Café-Haus Musik wurden sehr schöne Gespräche geführt. Alle haben sich sichtbar wohl gefühlt.

Nur Tilly war am Anfang etwas nervös. Doch das legte sich schnell. Die ehrenamtliche Helferin TillyAngerstein freute sich, dass ihre Idee so gut ankam. Sie nämlich hat in dem neuen Café die Bewirtung übernommen und servierte den Gästen Kaffee und Kuchen. Das machte ihr Spaß, und die Senioren hatten sich schnell an das neue Gesicht gewöhnt. Auch die neue Schulpraktikantin Nicole war mit Freude dabei und hat sich sehr um die Bewohner gekümmert.

Die Zeit verging im Fluge, und es wollte noch keiner so recht gehen. Jetzt warten alle ungeduldig auf das nächste Café con Takt. Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet es statt. Und auch Gäste aus der Nachbarschaft sind herzlich dazu eingeladen. Kuchen und Kaffee gibt es für je 0,50 €. Die Öffnungszeiten: 14.00 bis 16.00 Uhr.

Senioren Centrum Alsterberg, Suhrenkamp 40, 22335 Hamburg, Telefon (040) 20 22 – 39 00
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"Aktiv in jedem Alter". Unter diesem Motto sponserte PFLEGEN UND WOHNEN die neue Ausstattung der F-Jugend des SC Teutonia 10. „Eswar wie Weihnachten!“ Aylin Gedik fehlen die Worte, um die Freude der Kinder zu beschreiben, als sie ihre Trikots zum ersten Mal sahen. Auch ihr Sohn Berke strahlt. Dass seine Mutter, Pflegefachkraft im Senioren Centrum Bahrenfeld, der Mannschaft zu diesem Geschenk verholfen hat, findet er toll. Nun können sie gut ausgestattet in die neue Saison starten.

Am 19. April steht das erste Auswärtsspiel an: Teutonia gegen Stellingen. Trainer Jürgen Bock möchte seine Jungs ganz vorn sehen. Er trainiert die Jahrgänge 99 und 2000. Unter die ersten drei zu kommen, das ist sein Ziel. Die Trikots geben neue Motivation. Es sei schwer, große Firmen zu finden, die sich für Jugendsporti nteressieren, sagt Jürgen Bock. Und freut sich, dass ein Betreiber von Senioreneinrichtungen auch ein Herz für Kinder hat.

Senioren Centrum Bahrenfeld, Holstenkamp 119, 22525 Hamburg, Telefon (040) 20 22 - 28 16
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